Hallo, ich habe die Reifen jetzt in der Garage. Das Profil ist nicht mehr so gut, siehe Fotos.
Die Felge vorne rechts hat leider 2 Beschädigungen.
Ich bin da raus. Habe im Sommer lediglich 18 Zoll. Im Winter dann 19 Zoll fahren finde ich seltsam.
Hallo, ich habe die Reifen jetzt in der Garage. Das Profil ist nicht mehr so gut, siehe Fotos.
Die Felge vorne rechts hat leider 2 Beschädigungen.
Ich bin da raus. Habe im Sommer lediglich 18 Zoll. Im Winter dann 19 Zoll fahren finde ich seltsam.
Ich habe seit Oktober 2025 die Conti all Season Contact 2 drauf und bin etwas enttäuscht was den Verschleiß anbelangt. Nach maximal einem Jahr bzw 10.000-12.000km habe ich vorne nur noch ca 4mm auf beiden Reifen, gleichmäßig abgefahren. Hinten sind die Reifen noch sehr gut, sehr wenig Verschleiß.
Habt ihr vorne auch so einen hohen Verschleiß?
Fahrprofil ist Stadt/Land mit 4,6-5L Verbrauch im Vollhybrid, 70% alleine im Auto unterwegs ohne Zuladung.
Ich habe seit Oktober 2025 die Conti all Season Contact 2 drauf und bin etwas enttäuscht was den Verschleiß anbelangt. Nach maximal einem Jahr bzw 10.000-12.000km habe ich vorne nur noch ca 4mm auf beiden Reifen, gleichmäßig abgefahren. Hinten sind die Reifen noch sehr gut, sehr wenig Verschleiß.
Habt ihr vorne auch so einen hohen Verschleiß?
Fahrprofil ist Stadt/Land mit 4,6-5L Verbrauch im Vollhybrid, 70% alleine im Auto unterwegs ohne Zuladung.
Mein Fahrverhalten ist ähnlich wie Deins.
Für mich gibt es nur noch einen Reifen 😀
nach 11 Monaten und 15.200 km
Restprofil :
Vorderachse 7mm
Hinterachse 8mm
Bei meinem Plugin habe ich die vorderen Conti AllSeason Reifen auch nach 42000 km wechseln lassen müssen.
Die Außenkanten waren blank. Hatte ich vorher noch nie.
Da ich aber ansonsten mit den Cont AllSeason auch bei Nässe und Schnee sehr zufrieden bin, habe ich diese erneut aufziehen lassen.
Was mich allerdings geärgert hat. Beim AllSeason1 gab es noch eine Felgenschutzwurst, beim AllSeason 2 wurde diese von Conti eingespart.
Das finde ich bei so teuren Markengreifen nicht im Sinne des Kunden!
Ich habe seit Oktober 2025 die Conti all Season Contact 2 drauf und bin etwas enttäuscht was den Verschleiß anbelangt. Nach maximal einem Jahr bzw 10.000-12.000km habe ich vorne nur noch ca 4mm auf beiden Reifen, gleichmäßig abgefahren. Hinten sind die Reifen noch sehr gut, sehr wenig Verschleiß.
Habt ihr vorne auch so einen hohen Verschleiß?
Fahrprofil ist Stadt/Land mit 4,6-5L Verbrauch im Vollhybrid, 70% alleine im Auto unterwegs ohne Zuladung.
Das liegt nicht am Fahrprofil, sondern am Antrieb.
Du hast den 4x2, also landet die gesamte Antriebskraft auf den Vorderreifen. Bei dem hohen Drehmoment der Emotoren aus dem Stand radiert der Gummi schneller ab.
Wenn du so alle 2000 bis 3000 km die Reifen von der Vorder- auf die Hinterachse wechselst, verschleißen die Reifen gleichmäßiger und halten etwas länger.
Habe die hinteren Reifen jetzt nach vorne geswitcht.
Die hinteren Reifen total unauffällig, 6-6,5mm Profil. Die vorderen Reifen 4,5-5,5mm Profil, Außen mit leichtem Sägezahn und ticken mehr verbraucht.
Spureinstellungen waren beim letzten Reifenwechsel im Sollbereich, und die Sommerreifen damals hatten auch vorne aussen mehr Reifenverbrauch und etwas
Sägezahn. Scheint eine Eigenheit vom Rav4 zu sein wenn man die Beiträge im Netz so liest.
Ich denke die Reifen packen maximal 25.000km Gesamtfahrleistung bis 3mm Profil (vermutlich im Sommer erreicht).
Pirelli Scorpion All Season SF2 XL habe ich jetzt 50tsd Km auf meinem 2WD drauf, Restprofil 6mm reicht für kommenden Winter, dann werden sie getauscht.
War eben bei meinem örtlichen TüV - Prüfer um nachzufragen, was an meinem 2022er Plug-In an Radumbau zulassungsfähig wäre. Er war wie zu erwarten äußerst zurückhaltend, es gab keine klare Auskunft.
Folglich tappe ich immer noch im Dunkeln, was ich auf den RAV4 dranbauen darf und was
Deshalb möchte ich das Forums - Schwarmwissen mal antesten und hier nachfragen, wer so eine Kombination an seinem Plug-In verbaut hat. Dazu, ob und falls ja - welche Änderungen / Tachoangleichung, etc. für eine Eintragung nötig waren:
Ganzjahresreifen 245 / 60 R18 auf 8,0J x 18 Alufelgen (mit oder ohne Spurverbreiterungen 20mm)
dasselbe für
Ganzjahresreifen 235 / 60 R18 auf 8,0J x 18 Alufelgen (mit oder ohne Spurverbreiterungen 20mm)
Bei den 245er Reifen tendiere ich zu den Yokohama Geolandar CV4S G061 mit Tragfähigkeit 105V,
bei den 235er Reifen dieselben mit Tragfähigkeit 107V.
Bei den Felgen bin ich bei den schwarzen Platin P69 in 8J x 18 ET40 hängengeblieben, da deren Tragfähigkeit mit 760kg locker für die max. 1310kg - Hinterachse vom Plug-In reicht.
Die 20mm - Spurverbreiterungen von Eibach mit den Gewinde - Stehbolzen, Artikelnummer S 90-6-20-031, Tragfähigkeit 800kg pro Rad.
Ich muß für den Winter noch schwarze Rundstücke beschaffen, da wär's hilfreich gleich die Passenden zu bestellen. ![]()
Viele Grüße
Norbert
Abweichung Abrollumfang 225/60 R18 zu 245/60 R18 = 8,27%.
235/60 R18 = 4%
Deine Angaben sind leider falsch berechnet, geh mit den Daten mal auf reifenrechner.at
Das Serienrad hat 225/60 R18 auf 7.0J x 18 ... (ohne Spurverbreiterung = 0)
Die 245/60 R18 ergeben beim Abrollumfang "nur" + 3,3% (221,6 zu 228,9cm) und Tachoabweichung -3,2%.
Heißt: Der Tacho, sofern er denn ganz genau anzeigt, zeigt 96,8 km/h während das Auto 100 km/ fährt.
Die 235/60 R18 ergeben beim Abrollumfang "nur" + 1,7% (221,6 zu 225,3cm) und Tachoabweichung -1,6%.
Heißt hier: Der (genaue) Tacho zeigt 98,4 km/h während das Auto 100 km/h fährt.
Beide Radgrößen sind also nahe am Serienrad, minimal höher und etwas breiter. Die gewählten Reifengrößen sind gängige Standardgrößen vieler Reifenhersteller und günstig zu bekommen.
Vom TüV - Prüfer wird bei Änderung der Radgrößen, welche sich außerhalb der Eintragungsdaten im COC - Papier befinden, so gut wie immer eine Tacho - Vergleichsmessung gefordert, da kaum ein Tacho im Auto wirklich genau anzeigt. Eine Tachoangleichung ist, nachdem das Ergebnis der Vergleichsmessung vorliegt, im Ermessensspielraum des Prüfers. Die Angleichung wird dann gefordert, wenn der Tacho weniger anzeigt als tatsächlich gefahren wird.
Beispiel:
Bei meinem RAV4 Gen.4 (siehe Avatar) mit serienmäßigen 235/55 R18 auf 7,5J x 18 ET39 bin ich bei Tachoanzeige 100 km/h tatsächlich laut GPS - gestütztem Prüfgerät nur 96 km/ h schnell gefahren.
Die so ab Werk vorliegende Tachoabweichung lag damit bereits bei + 4,16 %.
Würde ich hier auch eine Änderung der Räder vornehmen und eine berechnete Tachoabweichung um -3,2% bekommen, würde der Tacho immer noch 100 km/h anzeigen, während ich aber dann tatsächlich
99 km/h fahre. Damit immer noch völlig in Ordnung, weil der Tacho mehr anzeigt als tatsächlich gefahren wird. Es wäre in diesem Fall keine Tachoangleichung notwendig.
Es gibt Umbauten von der Hurter Offroad GmbH bei Isny für den Plug-In, da wurden z.B. 265/75 R17 BF Goodrich AT auf 8.0J x 17 OZ Rally Raid - Alufelgen mit Eibach - Höherlegung um 35mm, dazu 23mm Spurverbreiterungen und Tachoangleichung verbaut und das alles vom TüV eingetragen. Aber so krass brauche ich das dann auch wieder nicht, möchte den RAV ja nicht vom Flieger mit'm Fallschirm rausschmeißen.
- Soweit zu den Rechenbeispielen und was einen TüV - Prüfer gelegentlich umtreibt -
Aber mein eigentliches Anliegen ist leider noch unbeantwortet:
Ich bräuchte bitte vor meiner notwendigen Räderbestellung vor dem kommenden Winter immer noch die Auskunft, ob jemand die von mir genannten Radgrößen
245 / 60 R18 oder 235 / 60 R18
auf 8.0J x 18 ET40 Alufelgen,
mit oder ohne 20mm Spurverbreiterungen
auf seinem RAV4 AWD Plug-In montiert hat und ob irgendwelche Änderungen dabei für die TüV - Zulassung nötig waren.
Viele Grüße
Norbert
Toyota RAV4 bei Amazon (*) | Toyota RAV4 bei Ebay (*) | Toyota RAV4 Kfz-Versicherung vergleichen (*)
* Unsere Seite enthält Affiliate-Links, für die unser Forum möglicherweise eine Vergütung bekommt.