Ganz einfach … ich fahre relativ viel weite Strecken über Landstraßen auf denen der Hybrid seinen Vorteil nicht so ausspielen kann wie in der Stadt.
Daher fahre ich im Grunde eigentlich (fast) immer im HV-Modus und schalte dann am Beginn von teils heftigen Steigungen auf den EV-Modus.
Oder auch wenn ich an bestimmten Ampeln losfahre, hinter denen man praktisch gleich wieder auf 100 beschleunigen darf.
Auf diese Weise nutze ich den Motor quasi nur um das Reisetempo zu halten, und nicht um zu beschleunigen.
Auf diese Weise verbraucht der Benziner am wenigsten Sprit.
Eine Akkuladung reicht mir bei dieser Fahrweise für die einfache Strecke optimal aus.
Am Zielort -in der Stadt - wird geladen, und zurück geht’s auf die gleiche Weise.
Auch fahre ich dann innerstädtisch ganz normal im HV-Modus, da dort der Hybrid am wenigsten Sprit verbraucht.
Dabei achte ich immer darauf, dass ich den Akku nicht auf 0 runterfahre, für den Fall, dass man mal ordentlich Schub benötigt.
Mit dieser Fahrweise wird die Auspuffanlage einigermaßen warm, der Motor hat nahezu immer Betriebstemperatur und kann dann, wenn er benötigt wird - im bestmöglichen Effizienzbereich laufen.
Ich habe verschiedene Fahrmuster auf meiner Stammstrecke (200 Kilometer) ausprobiert, und fahre so am sparsamsten.
Wenn das jemand anders handhabt und auch gute Erfahrungen gemacht hat, bin ich immer offen ….
Ansonsten empfehle ich diese Technik einmal auszuprobieren … macht natürlich nur bei einem entsprechenden Streckenprofil Sinn.
Liebe Grüße