Beiträge von T22

    Wenn ich stehenbleibe rufe ich den Pannendienst.

    Das ist sicher eine Option. Aber als ich die Meldung bekam war ich schon etwas nervös, denn ich hatte am nächsten Tag einen Termin, der frühes Aufstehen und eine lange Autofahrt erforderte. Da hätte ich keine Lust und Neven gehabt eine Stunde auf die Pannenhilfe zu warten für ein Problem, dass man im Voraus lösen kann.

    Hallo und herzlich willkommen im Forum!

    Ich fahre sehr viel Autobahn, Anteilig 70-80% Autobahn, ich wohne in einer kleineren Stadt und habe daher auch nicht viel Stadtverkehr. außer man ist mal an einem Samstag in einer größeren Stadt. 3 mal in der Woche fahre ich ins Büro 70 km Hin & zurück, zudem fahre ich auch mehrmals im Jahr Richtung Süden (d.h. 600-700 km in einer Richtung). Wie verhält sich der Verbrauch bei euch dem RAV4 auf der Autobahn, 130-140 km/h fahre ich standardmäßig auf der Autobahn.

    Ich bin vor wenigen Tagen aus der Schweiz Richtung Stuttgart gefahren. Auf dieser Strecke gibt es zwar auch einen grossen Anteil an Landstrassen, bis man die Autobahn A81 erreicht, aber auf der Autobahn bin ich dann auch mit moderatem Tempo (max. 150 km/h) gefahren.


    Bei der 190 km langen Hinfahrt hatte ich einen Verbrauch von 5,9 l/100 km und bei der Rückfahrt von 6,0 l/100 km. Alle Angaben gemäss Bordcomputer/Toyota-App auf Winterreifen.


    Aber generell hat der RAV4 schon einen nicht ganz so guten cw-Wert und braucht, wie Du schon schreibst, auf der Autobahn mehr als in der Stadt.


    Ansonsten lege ich Dir auch mal diesen Thread ans Herz:

    Ich hatte jetzt schon zum dritte mal die Meldung "Starterbatterie zu schwach, .... 30min Autobahnfahr notwendig". Bis jetzt aber nur in der App, nie im Auto!
    Gestern kam die Meldung, dass ich die Batterie mal check lassen soll.


    Ich habe recht bald meine Servicetermin und werde den FTH drauf ansprechen, ob das eine Fehler in der App ist oder meine Batterie tatsächlich nach drei Jahren platt ist.

    Hattest Du Deinen Service-Termin schon?


    Auch ich hatte vor ein paar Tagen diese Meldung:

    incoming-43E536C9-1691-4CC4-9031-88EBD066D3C9.png


    Haben dann einen Termin bei meinem Händler ausgemacht, der den Wagen für eine Nacht behalten hat um die Batterie vollständig zu laden und zu messen. Als ich den Wagen abholte wurde mir gesagt, dass sie nichts haben feststellen können und die Batterie ok wäre. Aber ich solle es beobachten und wenn es noch einmal auftauchen sollte, dann würde sich mein Händler mit Totoya in Verbindung setzen um das weitere Vorgehen abzuklären.


    Bei der Gelegenheit habe ich auch gleichzeitig folgende Rückrufe erledigen lassen, die durch ein Software-Update gelöst wurden:

    • R/SSC 25SD-063 - Neuprogrammierung des Kombiinstruments
    • PDC&R/SSC NOT READY - - for Parking Assist ECU reprogram on certain Toyota/Lexus Multiple models

    Danach musste ich mir mein Cockpit wieder neu einstellen.

    Ich habe im Januar 2024 meinen RAV4 GR Sport bestellt gehabt und 2 Tag vor Weihnachten 2024 konnte ich diesen beim Händler abholen.

    Das ist aber merkwürdig lange. Wir haben Anfang Mai 2024 bestellt und Anfang Oktober 2024 abgeholt. Da war ja Deine Lieferzeit doppelt so lange wie bei uns. Das es beim 6er nun zu längeren Wartezeiten kommen kann, kann ich mir schon vorstellen.

    Ich habe den Spritmonitor hier im Forum kennen gelernt und benutze ihn seit Anfang 2022 konsequent. Da ich ein grosser Statisikfan bin, gefallen mir besonders die Auswertungen. Und durch die Eingabe von Steuer, Versicherung, Wartung, etc. kannst Du nicht nur den Verbrauch ermitteln sonder die realistischen Kosten pro Kilometer.


    (und nein, ich bekomme keine Provision bei einer Empfehlung :) )

    Zitat von Frage an ChatGPT

    Wenn ein Neufahrzeug auf der Hersteller-Webseite in den USA mit „Base MSRP $31900“ angeboten wird , welche weitern Kosten kommen in der Regel noch dazu? Was wäre der Gesamtpreis? Was wäre der Gesamtpreis umgerechnet in Euro und Schweizer Franken? Was wäre erfahrungsgemäß der Verkaufspreis für ein Neufahrzeug diesen Typs in Deutschland und in der Schweiz?

    Wenn ein Neufahrzeug in den USA auf der Hersteller-Webseite mit „Base MSRP $31.900“ gelistet ist, ist dies nur der Ausgangspreis des Herstellers – der tatsächliche „out-the-door price“ kann deutlich höher liegen, weil noch mehrere Posten hinzukommen:


    1) Zusätzliche Kosten in den USA (oberer Preis beim Händler)


    a) Destination Charge

    Hersteller verlangen fast immer eine Destination-/Freight-Gebühr – sie deckt die Lieferung vom Werk zum Händler ab. Diese Gebühr ist nicht im Base MSRP enthalten und beträgt typischerweise rund $995–$2.300 pro Fahrzeug, je Modell/Hersteller.


    b) Sales Tax (Umsatzsteuer)

    In den USA wird auf den Kaufpreis noch die staatliche „Sales Tax“ fällig; sie ist nicht im MSRP enthalten. In Kalifornien oder New York sind’s z. B. rund 7–10 % vom Kaufpreis, in manchen Bundesstaaten sogar mehr oder du zahlst gar keine (z. B. Oregon, Montana).


    c) Dokumentations-, Zulassungs- und weitere Händlergebühren

    Dealers berechnen oft eine doc-fee (Verwaltungsgebühr), Titel- und Registrierungsgebühren – zusammen häufig $300–$1.000+.


    d) Optionales Zubehör, Pakete, Ausstattung

    Der Base-Preis ist meist sehr spartanisch. Viele Käufer wählen Ausstattungspakete, Sicherheitstechnik, Metallic-Lack etc., die schnell mehrere Tausend Dollar extra kosten.

    Beispielrechnung – „Out-the-Door“ Preis (realistische Spanne)


    Angenommen:

    Base MSRP: $31.900

    Destination Fee: $1.200

    Sales Tax (8 %): $2.576

    Dealer Fees/Reg.: $800

    ≈ Gesamtpreis vor Finanzierung: ca. $36.476

    (Ohne Sonderausstattungen; in manchen Fällen kann der Endpreis inkl. Optionen $38.000+ erreichen.)


    Tatsächlich verlangen Händler manchmal noch Über-MSRP-Aufschläge, besonders bei beliebten Modellen, sodass du effektiv über MSRP hinaus zahlst.


    Umrechnung in Euro und Schweizer Franken

    Wechselkurse schwanken; wir nutzen eine grobe Orientierung:

    1 USD ≈ 0,92 EUR

    1 USD ≈ 0,83 CHF

    Dann:

    $31.900 MSRP ≈ ≈ 29.300 € ≈ ≈ 26.500 CHF

    $36.500 Endpreis ≈ ≈ 33.600 € ≈ ≈ 30.300 CHF

    Das sind nur Umrechnungen nach aktuellem Kurs, ohne Steuern/Nebenkosten in EU/CH. Wechselkurs kann je nach Tageskurs merklich schwanken.


    2) Verkaufspreis in Deutschland

    In Deutschland sind Neuwagenpreise allgemein höher als die US-MSRP, weil hier 19 % Mehrwertsteuer (VAT) bereits im Listenpreis enthalten sind und zusätzlich oft mehr Serienausstattung.

    Ein vergleichbares Fahrzeug mit MSRP ≈ $31.900 in den USA würde bei deutschen Händlern meist etwa so liegen (Stichwerte, abhängig von Marke/Modell):

    Basis-Modell ohne viele Extras: ca. 30.000 € – 34.000 €

    Mit üblichen Ausstattungspaketen eher 34.000 € – 40.000 €+

    Hier ist der Listenpreis bereits „inkl. Umsatzsteuer“, du zahlst vor Ort keine separate Sales Tax mehr.


    3) Verkaufspreis in der Schweiz

    In der Schweiz sind Neuwagenpreise tendenziell noch höher als in Deutschland, u. a. wegen Marktstruktur, Steuern und geringerem Markvolumen. Ein mittleres Fahrzeug wie oben kostet in der Schweiz oft:

    ≈ 30.000 CHF – 45.000 CHF für vergleichbare Basis- bis mittlere Ausstattung

    Daten zeigen, dass der Durchschnittspreis für Neuwagen in der Schweiz bei etwa CHF 60’000 liegt.


    4) Import aus den USA nach Deutschland/Schweiz

    Falls du genau überlegst, ein US-Fahrzeug zu importieren, gelten zusätzliche Abgaben:

    Deutschland: Zoll (10 % auf Kauf+Transport), Einfuhrumsatzsteuer (19 %) und Transportkosten. Die Gesamtkosten sind schnell ~30 % über dem reinen Kaufpreis.

    Schweiz: Automobilsteuer (ca. 4 %), Mehrwertsteuer (8,1 %) und evtl. technische Anpassungen (z. B. Tacho, Licht), dazu Verzollung und Abgaben auf Ortsebene.

    Import lohnt sich meist nur bei Spezialfällen (sehr teure Fahrzeuge oder seltene Modelle).