Entschuldigung. War mein Fehler.
Habe da etwas verwechselt.
Entschuldigung. War mein Fehler.
Habe da etwas verwechselt.
Was soll man dazu sagen?
Du schreibst ja selbst, dass deine Meinung eher aus deiner persönlichen Überzeugung statt, als aus rationalem Denken. Dir scheint also im Hinterkopf klar zu sein, das dieser Ölwechsel nicht erforderlich ist.
Toyota gibt ein Wechselintervall von 30.000 Km oder 1 Jahr vor, je nach dem, was schneller erreicht wird.
Mit anderen Worten, du könntest 30.000 km fahren ohne Schäden zu erwarten. Da ist ein Wechselintervall von 8.500 km absolut unnötig.
Ich befürchte, das ist keine rosarote Brille, sondern ich hatte bisher wohl immer die falschen Autos, so dass der RAV somit bei mir und meinen bisherigen Mitreisen besser abschneidet.
Den von einigen beschriebenen „brüllenden Motor“ habe ich nie so empfunden, lediglich bei gleichzeitig schneller Autobahnfahrt und Charge-Mode hatte ich das Gefühl es wird nun merklich lauter als ohne Charge-Mode. Ich habe das aber nur getestet, denn man sollte den Charge-Mode nicht noch gleichzeitig ohnehin stark gefordertem Verbrennungsmotos nutzen. Aus energetischer Sicht macht der Charge-Mode eigentlich ohnehin keinen Sinn. Im Urlaub habe ich diesen aber dennoch genutzt, um leise auf langsameren Strecken (z.B. innerorts) unterwegs sein zu können.
Nur so Ideen, die ich noch nicht überprüft habe:
• Vielleicht hängt die Drehzahl auch vom Fahrmodus ab. Ich fahre immer Eco und es gibt ja noch Normal und Sport.
• Möglicherweise gibt es Motoren, ja nach Ausstattung, mit unterschiedlicher Leistung. Ich habe eine Gesamtleistung von 306 PS.
RAV4BERLIN
Wie kommst du denn zu dieser Aussage: RAV 4 hält keiner wegen der Lautstärke lange bei einer 160-180 km/h Fahrt?
Da ich einen RAV 4 besitze und bereits etliche Kilometer auf der Autobahn zurückgelegt habe, kann ich das keineswegs bestätigen. Bei Strecken ohne Geschwindigkeitsbegrenzung fahre ich öfter mal mit Tempomat auf 165 bis 170 km/h eingestellt. Noch nie hatte ich ein Auto, mit dem ich so entspannt unterwegs war. Auch Mitreisende waren der gleichen Meinung.
Das Autohaus Kalla gibt es auch in Fürstenwalde. Dort lasse ich den Service machen und bin ebenfalls sehr zufrieden.
So edel wie du habe ich meine Lademöglichkeit nicht angebaut.
Ich habe vor ca. 1,5 bis 2 Jahren das Kabel, welches beim Ladegerät dabei war, an die Batterie angeschlossen und die Buchse einfach so verlegt, dass ich sie unter dem Kofferraumboden bequem erreichen kann.
Das habe ich gemacht, als ich einerseits durch die Beiträge in diesem Forum zum Thema „entladene Batterie“ nervös wurde und andererseits durch einen Fall bei dem ich länger im Auto gewartet habe und nur auf Standby geschaltet hatte und dabei munter Radio gehört habe und die Heizung lief auch noch. Da fing das Auto schon an zu spinnen. Ich hatte aber gerade noch Glück.
Da sah ich dringenden Handlungsbedarf.
Nach dem Anschließen des Kabels habe ich noch einige wenige Male versucht zu laden. Das Ladegerät zeigte aber jedes mal an, dass die Batterie voll ist oder der Ladevorgang endete nach recht kurzer Zeit. Da habe ich es mit dem Laden gelassen. Ich hatte seit dem auch nie Probleme mit der 12 V Batterie.
Ich habe einen kleinen Spannungsmesser im Zigarettenanzünder im Handyfach. Den behalte ich im Auge. 14,1 oder 14,2 V werte ich so, dass die Batterie nicht voll geladen ist.
Ist das der Fall, nutze ich jede Gelegenheit das Auto eingeschaltet zu lassen, z.B, wenn ich auf jemanden warte oder ich schalte das Auto ein und lade erst dann ein.
Wenn sich der Schlüssel von selbst abschaltet, wenn er nicht bewegt wird, dann tut es das ja auch zu Hause im Schrank oder am Schlüsselbrett.
Somit kann logischerweise kein Funksignal von außen abgegriffen werden. So meinte ich das, als ich schrieb, dass kein Metallkasten benötigt wird.
Oder sehe ich da was falsch.
Bewege ich den Schlüssel wieder, wird er wieder aktiv und ich kann das Auto öffnen, in dem ich z.B. den Türgriff berühre.
So habe ich das eigentlich auch verstanden, aber noch nicht ausprobiert.
Das bedeutet aber auch, dass es nicht erforderlich ist, den Schlüssel im Haus oder in der Wohnung in einen „funkdichten“ Behälter zu legen.
Ottili, danke für das Foto vom Aufkleber.
Nun habe sogar ich verstanden, dass ich in meinem Fahrzeug die Doppelverriegelung habe.
Nun muss ich mich nur noch daran gewöhnen, diese auch regelmäßig zu nutzen.
Ottili, ich habe nicht behautet, dass der PHEV 100 km elektrisch schafft. Ich habe lediglich den Stromverbrauch auf 100 km angegeben.
In bin aber absolut deiner Meinung, dass ein PHEV keinen Sinn macht, wenn man hauptsächlich oder immer auf öffentliche Lademöglichkeiten angewiesen ist.
Zum einen dauert das Laden recht lange und zum anderen ist der Strom hier teurer, als wenn man die gleiche Strecke mit Benzin zurück gelegt hätte.
Zum Allrad:
Ich kann mir nicht vorstellen, dass es einen Unterschied macht, ob das Auto 222 oder 306 PS hat.
Ob ein Allradantrieb echt ist oder nicht, liegt sicher im Auge des Betrachters. Für mich ist es wichtig, dass bei Bedarf das Rad angetrieben wird, das die Kraft benötigt. Das dabei die Vorderräder mit Benzinmotor und elektrisch und die Hinterräder nur elektrisch angetrieben werden, ist mir dabei egal. Hauptsache es klappt.
In richtig schweren Gelände wird man wohl kaum unterwegs sein. Es werden sicherlich nur matschige Waldwege oder rutschige Steigungen sein. Für Schotterstraßen oder unbefestigte Wege mit vielen Schlaglöchern braucht man eigentlich kein Allrad. Das ist lediglich mehr Bodenfreiheit sinnvoll. Aber die ist ja bei beiden Fahrzeugen gleich.