Ich hoffe, dass es nicht zum Dauerproblem wird.
Eine Nachricht über den Alarm habe ich nicht erhalten. Läuft das über die MyT-App. oder muss man da etwas installieren bzw. freischalten, damit man eine solche Meldung bekommt?
Ich hoffe, dass es nicht zum Dauerproblem wird.
Eine Nachricht über den Alarm habe ich nicht erhalten. Läuft das über die MyT-App. oder muss man da etwas installieren bzw. freischalten, damit man eine solche Meldung bekommt?
Danke für die Ostergrüße.
Morgen werde ich mich mit meinem RAV 4 Plug In zum ersten Mal auf eine längere Strecke begeben. 615 km mit überwiegend Autobahnen liegen vor mir.
Ich bin schon sehr neugierig, ob mein guter Eindruck bestehen bleibt, der auf den ersten rund 3.700 km mit überwiegend elektrisch gefahrenen Touren entstanden ist.
Beim Fahrverhalten erwarte ich eigentlich nichts neues. Gespannt bin ich aber auf den Benzinverbrauch im HV-Modus.
Auch ich wünsche Euch allen an angenehmes Osterfest.
Bisher habe ich mir noch nie Gedanken über die eingebauten Alarmanlagen in den von mir gefahrenen Fahrzeugen gemacht. Nur einmal ist es mir passiert, dass bei einem früheren Fahrzeug die Alarmanlage losging, Ich habe das Fahrzeug verschlossen und mit offener Motorhaube im Carport abgestellt, weil ich die Starterbatterie nachgeladen habe. Als das fertig war bin ich ohne Schlüssel zum Fahrzeug gegangen, habe das Ladegerät abgeklemmt und die Motorhaube geschlossen. Dabei ging die Alarmanlage los.
Nun genug der Vorrede.
Vorhin fragte mich mein Nachbar, was bei mir heute Nacht los war. Ich wusste von nichts.
Er meinte daraufhin, dass in der Nacht zweimal kurz meine Alarmanlage in meinem RAV 4 losgegangen wäre. Sie ging schnell wieder aus, so dass er dachte, ich hätte sie deaktiviert. Gesehen hat er nichts.
Das Fahrzeug stand heute optisch unberührt im Carport. Auch unter der Motorhaube konnte ich nichts feststellen.
Ich habe mal probiert, am abgestellten und verschlossenen Fahrzeug kräftig zu rütteln und an die Scheiben zu klopfen. Da passierte nichts. Ich gehe also davon aus, dass eine Katze, ein Vogel oder Marder, der über das Fahrzeug klettert, keinen Alarm auslösen wird.
Ist das schon mal jemandem passiert, dass ohne ersichtlichen Grund Alarm ausgelöst wurde?
Raver2014, welchen Kostenvorteil soll es denn an der Wallbox geben? Der Strom kostet doch immer gleich viel, egal aus welcher Anschluss ich diesen verbrauche.
Armin59, ja das ist ein Argument, welches ich interessant finde. Auch ich habe eine Solaranlage auf dem Dach und nutze diese, in dem ich bevorzugt bei Sonnenschein lade. Das klappt natürlich nicht, wenn der Himmel stark bewölkt ist und ich weg fahren möchte. Dann muss ich trotzdem laden.
Da meine Anlage rund 10 Jahre alt ist, habe ich damals noch eine brauchbare Einspeisevergütung ergattert. Der wirtschaftliche Nutzen liegt somit nur in der kleinen Differenz von aktuell 6 Cent pro kWh. Da ich ich ohnehin bereits einiges an Solarstrom zum Laden nutze, ist es wirtschaftlich nicht sinnvoll in die erforderliche Technik zu investieren. Das amortisiert sich in meinem Fall kaum.
Ganz anders sieht es sicherlich nach Wegfall der Förderung aus, wenn man für den eingespeisten Strom kaum noch etwas bekommt.
Noch eine Frage zum Überschuss laden:
Ist es bei deinem System möglich, beispielsweise mit 400 Watt zu laden, wenn nicht mehr übrig ist und wenn beispielsweise die Waschmaschine fertig ist, automatisch mit 2,3 kW weiterzuladen?
Mal eine Frage an die Runde:
Wenn ihr eine Wallbox nutzt, warum tut ihr das?
Immerhin wäre das Laden ja auch ein einer normalen Haushaltssteckdose möglich.
Ich weiß, an einer passenden Wallbox geht das Laden in 3,5 Stunden und mit dem beim RAV 4 mitgelieferten Ladekabel in rund 7,5 h.
In den allermeisten Fällen sollte das aber eigentlich ausreichen, weil beispielsweise bei Fahrten zur Arbeit und zurück meist mindestens 12 Stunden liegen.
Der Geschwindigkeitsvorteil soll also theoretisch bei dem meisten Anwendern keine Rolle spielen.
Wie ich schon geschrieben habe, halte ich es nicht für nötig, die Batterieladung bei beispielsweise 80 % zu begrenzen, in dem man die Ladung manuell unterbricht.
Wenn man es dennoch tut, weiß ich nicht, ob das einen Nutzen hat. Allerdings kann ich mir auch nicht vorstellen, dass es schädlich ist.
Nun zum gewünschten Link zu der von mir genutzten Schaltsteckdose: Link war nicht erlaubt. Daher sucht mal bei Amazon nach meross wlan steckdose 16A verbrauchsmessung. Dann findet ihr das Ding für 16,99 Euro, welches ich habe.
Sicherlich ist auch dieses Gerät aus China, aber es funktioniert bei mir problemlos, ist für 16 A zugelassen und sollte somit mit den tatsächlich fließenden 10 A locker klar kommen.
Au der App sehe ich den aktuellen Verbrauch sowie den wöchentlichen und monatlichen Verbrauch. Genutzt habe ich das Gerät zum ersten Mal am 13.3.2022 und habe seit dem 184,21 kWh beim Laden verbraucht.
Mit einem Fingerdruck kann ich die Stromzufuhr unterbrechen und wieder zuschalten.
Ich habe ich bemerkt, dass auch wenn das Fahrzeug nicht angeschlossen ist Strom verbraucht wird. Er liegt dann zwischen 0,84 und 1,5 Watt. Das ist zwar nicht viel. Aber im Laufe der Zeit kommt da einiges zusammen. Daher schalte ich ab, wenn das Fahrzeug nicht angeschlossen ist, der Akku voll ist oder ich nicht laden möchte. Ich muss dazu nicht jedes Mal den Stecker aus der Steckdose ziehen.
Diejenigen, die auf eine nur 80%ige Akkuladung schwören, laden erst kurz vor einer geplanten längeren Fahrt den Akku vollständig auf. Normalerweise wird die Ladung bei 50% gehalten.
Ich habe von dieser Methode erst in diesem Forum erfahren und dann etwas weiter recherchiert. Dabei habe ich keine sichere Quelle gefunden, die beschreibt, das so etwas tatsächlich die Lebensdauer des Akkus verlängert. Meist wird in Foren über diese Methode philosophiert.
Da ich nirgends bei Toyota einen Hinweis auf eine solche Vorgehensweise gefunden habe, lade ich meinen Akku in Abhängigkeit von der Verfügbarkeit selbst erzeugten Solarstroms voll. Ich fände es schade, wenn ich spontan zu einem Kunden oder sonst wohin fahren möchte und es fehlt mir an elektrischer Reichweite.
Noch ein Hinweis an alle, die aus welchem Grund auch immer den Ladevorgang elegant unterbrechen möchten.
Ich habe mir eine Smartsteckdose gekauft, die in mein WLAN eingebunden ist. Das Ding hat gerade mal 17 Euro gekostet, misst meinen Stromverbrauch und zeigt diesem auf dem Handy an. Auf dem Handy kann ich auf Knopfdruck das Laden einschalten oder unterbrechen. Auf der MyT-App sehe ich den Ladezustand des Akkus und kann nach Bedarf den Ladevorgang unterbrechen, wenn ich es für notwendig halte.
Gekauft habe ich mir diese Steckdose zunächst nur, um mal zu sehen, wieviel eine Ladung tatsächlich verbraucht. Immerhin gibt es ja Ladeverluste, die theoretisch zwischen 10 und 15 % liegen können. Mit anderen Worten, wenn ich 15 kWh in den Akku nachladen möchte, dann verbraucht man an der Steckdose theoretisch rund 16 bis 17 kWh. Exakt habe ich das noch nicht gemessen. Erst einmal war ich zufrieden, dass die Anzeige des Verbrauches im Fahrzeug in die richtige Richtung geht.
Der Stromverbrauch während der Ladung beträgt ca. 2250 W und sinkt zum Ende des Ladevorgange immer weiter ab. Jetzt gerade lade ich meinen Akku voll und der Verbrauch liegt kurz vor voll bei 841 W. Auch daran merkt man, dass der Ladevorgang sinnvoll gesteuert wird.
Noch ein Hinweis zum Laden an einer normalen Haushaltsteckdose:
Im Menü des Fahrzeuges kann man, wie einige Beiträge weiter oben beschrieben, den Ladestrom begrenzen.
Ich fand es zunächst blöd, dass man sich nur für 8 A oder 16 A entscheiden kann, denn ich wollte nicht eine mit 16 A abgesicherte Steckdose bis zum „Anschlag“ belasten.
Nun habe ich festgestellt, dass das mit dem Fahrzeug gelieferte Ladekabel nur eine Ladung mit 10 A ermöglicht.
Man kann also in Praxis nur zwischen 8 A und 10 A wählen. Somit habe ich im Fahrzeug als max. Ladestrom 16 A eingestellt und mit dem Ladekabel werden somit rund 10 A der Steckdose entnommen.
Schon klar, ich weiß aus welchen physikalischen Gründen ein Auto beschlägt.
Ich habe mich lediglich gewundert, dass ohne äußerlichen Anlass das Fahrzeug innen total beschlagen war.
In der überwiegenden Mehrzahl der Fälle war nichts. So selten, wie es bisher aufgetreten war, habe ich kein Problem damit.