Beiträge von RAV-B`see

    Ich denke, das Problem lässt sich ganz einfach auch ohne technische Unterstützung lösen.


    Ganz schnell wirst du ein Gefühl dafür bekommen, wieviel Energie sich bei der Bergabfahrt durch Rekuperation zurück gewinnen lässt.

    Wenn du zu Beginn der Talfahrt ungefähr eine Reichweite von rund 10 km im Akku frei hast, sollte das ausreichen, um die gewonnene Energie zu speichern.

    Bei meinen Autobahnfahrten durch das etwas bergigere Thüringen und Hessen habe ich meist einen Kilometer dazugewonnen und ein einziges Mal sogar 2 km.

    Ich glaube, du musst lediglich beachten, nicht oben auf dem Berg mit komplett voll geladener Batterie zu starten.

    Bergab geht es dann normalerweise ohne Verbrennungsmotor und es wird über die eingebauten Elektromotoren Energie zurück gewonnen (Rekuperation). Diese dienen dann als Generator.

    Ich hatte noch nicht sehr viele Bergfahrten, könnte mir aber vorstellen, dass bei Fahrten mit dem Tempomat die eingestellte Geschwindigkeit gehalten wird. Ob das Auto bergab ohne Tempomat schneller wird, habe ich noch nicht getestet.

    Oft gerät man in Versuchung, sein Auto zu verschönern oder sinnvoll mit passenden Zubehörteilen zu ergänzen.

    Nicht sonderlich erwähnen muss ich sicher nicht die Anhängerkupplung oder Querträger für die Dachreling. Wer so etwas benötigt, wird es sich kaufen.


    Darüber hinaus gibt es aber sicher Kleinigkeiten, die ganz nützlich sind. Ich würde mich freuen, von euren Erfahrungen zu lesen.


    Ich fang gleich mal an:

    Relativ schnell haben mich die Ablagefächer und Getränkehalter im RAV4 gestört. Die Böden bestehen aus hartem Kunststoff und schnell klappert es, wenn man harte Gegenstände hineinlegt.

    Meine Idee war daher aus dünnem Gummi passende Einlagen zurecht zu schneiden. Den Gedanken habe ich aber wieder verworfen, weil man die passende Form kaum hinbekommen dürfte. Blöd soll es ja auch nicht aussehen.

    Nun habe ich zufällig bei Amazon solche Matten gefunden. Preis 26,56 Euro. Heute habe ich diese erhalten und bin sehr zufrieden. Im Set enthalten sind exakt passende dünne Gummiteile für die Fächer in allen Türen, für das Fach in der Mittelkonsole, das rechte und linke Ablagefach im Armaturenbrett und das Handyfach. Letzteres macht natürlich nur Sinn, wenn man sein Handy nicht induktiv laden möchte. Ich befürchte, dass dieses durch die Matte nicht funktioniert. Ausprobiert habe ich es allerdings nicht, das ich mein Handy ohnehin per Kabel anschließen muss, um Android-Auto zu nutzen.

    Bin zufrieden mit meinem Kauf.

    Choper, dein Beitrag lässt alte Erinnerungen wieder hochkommen.


    Auch ich habe viele „Reisschüsseln“ gefahren und war immer sehr zufrieden.

    Als ich vor etlichen Jahren meinen ersten Mazda Xedos bekam, hatte ich ein Gespräch mit einem Mitarbeiter eines VW-Autohauses. Ich spielte auf den höheren Preis ähnlicher Fahrzeuge bei VW an. Darauf kontertes er, ich werde mich noch wundern . Bei den Werkstattkosten und bei den Ersatzteilkosten werde man mir noch das Fell über die Ohren ziehen.


    Passiert ist das nicht, die Inspektionen waren preislich moderat und mehr ist nicht passiert.


    - - -


    Einige Zeit später wurde ich Mitglied des örtlichen Schützenvereines. Nach einer Versammlung saßen wir noch gemütlich zusammen und plauderten über Fahrzeuge und den Service in den Autohäusern. Einer schwärmte von VW. Mit dem Werkstattmeister war er schon per DU und wenn er nur zur Tür reinkommt, steht schon ein Kaffee für ihn bereit. Erinnern kann ich mich noch ein einige andere, die über BMW oder Audi schwärmten, weil die Reparaturen dort immer schnell und unbürokratisch abgewickelt wurden.

    Nur ich als Vereinsneuling saß wie ein Depp daneben und konnte nichts berichten. Ich hatte bisher nur die Neuwagen im Autohaus abgeholt und dann meine Inspektionen machen lassen. Das war es dann auch schon.


    Ich hoffe, dass bleibt bei meinem Toyota auch so. :)

    So ganz verstehe ich deine Tabelle nicht. Daher frage ich mal vorsichtshalber nach, auch wenn ich mich möglicherweise nur zu blöd anstelle.


    In Spalte 2 führst du die tatsächlich gefahrenen Kilometer auf.

    Es folgt dann in Spalte 3 der „Verbrauch“ an elektrischen Kilometern. Du schriebst, die Fahrten begannen voll aufgeladen. Somit müsste diese Spalte mit der angegebenen Reichweite beim Start übereinstimmen, denn am Ende müsste die Batterie ja leer sein. Ist das so richtig?

    Nun folgt Spalte 4. Hier verstehe ich das so, dass die angegebenen Kilometer die Reduzierung der Restreichweite im HV-Modus sind. Habe ich das so richtig verstanden?

    Bei der Tabelle fehlt oben die Zeile mit den Jahren der Erstzulassung.

    Links beginnt sie mit dem Jahr 2019 und endet rechts mit 2012.


    Pannen von Fahrzeugen die ab 2020 zugelassen wurden, sind somit nicht erfasst.

    So sehe ich das auch.


    Daher schrieb ich, dass ich den Verbrauch in der Praxis irgendwo zwischen 2,2 l und 4,4 l erwarte.


    Wenn ich stehe und den Automotor lediglich als Generator nutze, befürchte ich allerdings, dass dann der Verbrauch höher als die 4,4 l ausfallen könnte. Dann wird nämlich möglicherweise der Wirkungsgrad niedriger sein.