Beiträge von RAV-B`see

    Habe das gleiche Problem und dieses auch schon mal hier im Forum geschildert. Eine für mich praxistaugliche Lösung habe ich noch nicht erhalten.

    Wenn das Abschalten von AC die Lösung ist, dann ist das theoretisch einfach. Aber jedes mal beim Abstellen des Fahrzeuges daran zu denken, ist schwierig.

    und klappt zumindest bei mir nicht.

    Die Werkstatt habe ich auch schon mit dem Problem konfrontiert. Man hatte aber keine Lösung. Inzwischen nutze ich die Vorklimatisierung nur noch sehr selten und nur, wenn Frost ist. Dann beschlägt das Auto komischerweise auch nicht.

    Ich habe einen Plugin, den ich gekauft habe, ohne von der Standklimatisierung zu wissen. Als ich diese Funktion dann bemerkte, fand ich sie toll.

    Bei Vorheizen zeigte sich allerdings in der Praxis, das dabei das Auto innen extrem beschlägt. Ich habe ich schon mal gefragt und keine praxistauglichen Tipps bekommen und auch die Werkstatt weiß nicht weiter. Inzwischen habe ich mich damit abgefunden und nutze die Vorklimatisierung nur noch selten bei Frost.

    Aber das ist eine anderes Thema.

    Hier im Forum habe ich irgendwann in einem anderen Thema gelesen, dass beim Vollhybrid bei der Vorheizung immer der Motor anspringt. Das hat mich verwundert, denn mir war bekannt, dass ein Warmlaufen des Autos im Stand in Deutschland nicht zulässig ist. Das hat mich damals nicht weiter interessiert.

    Nun sehe ich hier dieses umfangreiche Thema. Ich kann nachvollziehen, dass eine Funktion im Auto, die man lieb gewonnen hat und die plötzlich außer Betrieb genommen wird, Unmut auslöst.

    Wenn ich jedoch Google bemühe und nach Warmlaufen im Stand suche finde ich folgende Antwort:

    Den Motor unnötig laufen zu lassen, ist ordnungswidrig. Den Motor im Stand laufen zu lassen, zieht keine „Strafe“ im juristischen Sinne nach sich, da es sich hierbei um keine Straftat handelt. Aber es stellt eine Ordnungswidrigkeit dar, weshalb in jedem Fall ein Verwarn- oder Bußgeld droht.

    Und da war noch was:

    Die Warmlaufphase ist für den Benzinmotor eines Autos schädlich. Diese ist beim Laufenlassen im Stand aber besonders lang. Auch die Phase mit erhöhtem Verschleiß dauert länger. Das Motoröl braucht länger, um Betriebstemperatur zu erreichen, dadurch erhöht sich die Reibung im Motor.

    Vor diesem Hintergrund ist es für mich eher erstaunlich, dass Toyota überhaupt diese Funktion beim Vollhybriden integriert hat und nun logisch, dass diese wieder zurückgezogen hat.


    Die Vorklimatisierung in Sendereichweite des Schlüssels funktioniert doch noch oder?





    ich befürchte nur das Ultraschallgerät ist rausgeschmissenes Geld.

    Bei meinem vorherigen Auto hatte ich ein Gerät mit ständig wechselnden Frequenzen, welches 60 qm abdecken sollte direkt neben dem Auto im Carport stehen.

    Den oder die Marder hat das nicht interessiert. Ich hatte einiges an Marderschäden zu verzeichnen.

    Jetzt habe ich das Gerät mit den Kontaktplatten im Motorraum. Eingebaut hat mit das der Toyotahändler. Tipps kann ich daher keine geben.

    Nur soviel, es funktioniert bisher fantastisch. Keine Schäden oder Spuren im Motorraum.

    Zum Kabel:


    Ich benutze seit Anfang an ein USB-Kabel zum Verbinden.

    Das klappt ebenfalls reibungslos.


    Beim Auftreten von Verbindungsproblemen, empfehle ich ein anderes Kabel zu benutzen.


    Ich kenne das von der Datenübertragung meiner Kamera. Manche USB-Kabel funktionieren gar nicht, andere nur gelegentlich und wieder andere immer.


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    Aber wenn du ohnehin auf einen kabellosen Anschluss wechseln möchtest, dass ist das ja egal für dich. Habe ich auch schon überlegt.

    Bin dann aber davon ab gekommen, da ich bei Kurzstrecken ohnehin nicht das Handy mit dem Auto verbinde und bei längeren Fahrten brauche ich ja ohnehin ein Kabel um das Handy zu laden. Da dachte ich mir, ich kann es dann gleich an der passenden Buchse anschließen.

    tr0dat, ich bleibe dabei, dass es in einigen Fällen nicht schaden könnte, wenn man bei Alarmauslösung eine Information auf sein Handy bekommen würde.

    Klar, wenn die Abschreckung immer funktionieren würde, wäre das nicht nötig, denn das Auto wäre ja nicht geklaut. ^^

    Die Laustärke ist relativ, denn ist man nicht in Hörweite, bringt das nichts. Du sitzt beispielsweise in einem Restaurant und das Auto parkt hinterm Haus, Dann hörst du garantiert nichts.

    Oder ein anderer Fall: Das Auto steht hinterm Hotel auf dem Parkplatz. Mehrere Tage bist du da und benutzt für Ausflüge öffentliche Verkehrsmittel. Nach einer Woche soll es nach Hause gehen und du stehst mit dem Koffer auf dem leeren Parkplatz. Die Täter haben unter Umständen eine Woche Vorsprung. Das müsste nicht sein.

    Erklärungen für das ungewollte Anspringen der Verbrennungsmotors:

    Unabhängig von noch vorhandener Ladung in der Fahrbatterie springt bei mir der Verbrennungsmotor an, wenn ich die Frontscheibenheizung einschalte. Bei anderen Verbrauchern, wie Sitzheizung und Lenkradheizung oder beides gleichzeitig, ist mir das noch nie passiert.


    Lange habe ich über folgendes Phänomen gerätselt:

    Immer wenn ich in den Nachbarort gefahren bin, schaltete sich irgendwann der Verbrenner zu, obwohl ich noch genügend Ladung hatte. Blöd war nur, dass der Motor dann im Winter kilometerweit lief, bis er war war. Ich konnte also nicht die Gesamtstrecke von 24 km rein elektrisch fahren. Das fand ich blöd.

    Inzwischen habe ich die Ursache ermittelt. Es passiert nur, wenn ich den Abstandtempomaten nutze und entweder selbst beim Erreichen des nächsten Ortes von 80 auf 50 km/h runter regele oder wenn man auf ein langsameres Fahrzeug trifft. Beide male verzögert das Fahrzeug und der Verbrenner springt an.

    Entgehen kann man diesem Problem wohl nur, wenn man den Tempomaten entweder nur innerorts nutzt oder man muss diesen rechtzeitig ausschalten (bremsen oder am Lenkrad deaktivieren).

    Fahrmodi aus meiner Praxiserfahrung:

    • EV - rein elektrisches Fahren bis rund 135 km/h. Leider habe ich das Problem, dass bei der Nutzung des Abstandstempomaten bei höheren Geschwindigkeiten als 50 km/h (also außerorts), immer wenn eine deutliche Verzögerung eintritt, weil ein langsameres Fahrzeug vor einen ist oder weil ich selbst die Geschwindigkeit am Tempomaten verringere, der Verbrennungsmotor anspringt. Dieser bleibt dann an, bis er warm gelaufen ist. Ich kann das nur verhindern, in dem ich den Tempomaten entweder nur bis 50 km/h nutze oder ihn selbst rechtzeitig ausschalte.

    • HV - Fahren mit der Verbrennungsmotor. Aber Achtung, hat man auf HV geschaltet, läuft der Verbrennungsmotor bis er Betriebstemperatur erreicht hat. Selbst beim Warten an einer Ampel läuft der Motor oftmals weiter. Es mit Erreichen der Betriebstemperatur ist wieder ein Wechsel in den EV-Modus möglich.

    • HV/CHR - Fahren mit Verbrennungsmotor und gleichzeitigem Laden Fahrbatterie. Diese Funktion sollte man im Prinzip nur nutzen, um später den Luxus des rein elektrischen Fahrens nutzen zu können. Aus finanzieller Sicht oder aus Umweltaspekten macht diese Funktion eher wenig Sinn.

    • Auto/EV - hierbei wählt das Auto selbst zwischen HV und EV-Modus aus.

    Dieser Modus macht Sinn für Leute, die eine längere Strecke zurücklegen möchten, als rein elektrisch möglich ist. Bei mir ist das bei einigen Strecken der Fall, auf denen ich auch gleichzeitig mittendrin die Autobahn nutze. Meist schalte ich dann selbst auf der Autobahn auf HV und hinterher wieder auf EV und auf der Rückfahrt dann umgekehrt. Manchmal habe ich aber auch dazu keine Lust und nutze dann Auto/EV. Dabei habe ich bemerkt, dass im Gegensatz zu reinem EV-Fahren der Verbrennungsmotor auch bei stärkerem Beschleunigen anspringt. Das vermittelt mir dann das Gefühl, dass ich ein kleines bisschen effektiver unterwegs bin, als wenn ich einfach die Fahrbatterie leer fahre und dann logischerweise der Verbrenner übernimmt. Einen bedeutenden Unterschied kann ich allerdings nicht erkennen.

    Eigentlich kommt es immer darauf an, was man mit dem Laden erreichen möchte.

    Aus rein wirtschaftlicher Betrachtung macht es keinen Sinn das Auto während der Fahrt zu laden.

    Ich mache das gelegentlich auch, aber nur um bei langsameren Ortsdurchfahrten die Ruhe zu genießen oder um beispielsweise, wie hier bereits geschrieben wurde, die Heizung oder Koljmanlage nutzen zu können, wenn ich irgendwo im Stau stehe.


    Aus wirtschaftlicher Sicht macht es leider bei einem Strompreis von 0,49 Euro auch wenig Sinn, das Auto unterwegs zu laden.

    Viel Geld sparen kann man da leider nicht.

    Interessant wird ein Plugin eigentlich nur, wenn man zu Hause oder irgendwo anders zu einem Strompreis von 0,30 Euro laden kann oder noch günstiger, wenn man eigenen Solarstrom tanken kann..


    Bei weiter steigenden Benzinpreisen, ergibt sich natürlich auch eine Sparmöglichkeit bei höheren Strompreisen.

    Gegenwärtig kostet E10 an unserer Tankstelle 1,70 Euro. Bei einem Durchnittsverbrauch von 7 l kosten 100 km also 11,90 Euro.

    Für die gleich Strecke brauche ich 20 kWh und bei einem Strompreis von 0,49 Euro kostet es somit 9,80 Euro. Die Differenz beträgt also gerade mal 2,10 Euro auf 100 km.

    Erst nach 8 oder 9 mal unterwegs voll laden hätte man die Bereitstellungsgebühr der Ladekarte wieder drin.

    Das Fahrzeug wurde mit Lenkradkralle entwendet?


    Falls ja, wurde das Fahrzeug entweder aufgeladen und daher nützt ein Bearlock auch nichts

    oder die Kralle wurde aufgesägt oder aufgeflext.