Foxi, da möchte ich nicht widersprechen.
Beiträge von RAV-B`see
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Danke, klingt beides interessant.
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4Ravinger ich danke für deine mitfühlenden Worte. Nicht alles findet man so ohne weiteres im Handbuch. Als mein Auto ganz neu war, habe ich voller Begeisterung das Handbuch gelesen und dennoch leider nicht alles sofort hinbekommen. Dramatisch wird es meist wenn man eine Lösung für ein ganz bestimmtes Problem sucht.
Aber egal, die anderen Beiträge haben mich auf die Spur gebracht. Dafür vielen Dank.
Ich habe getestet und es klappt, wie beschrieben: Klappe auf und innen 1 x drucken = Stopp, nochmal drücken = Klappe geht wieder zu
Ob ich das dann ich der Praxis so anwenden kann, weiß ich allerdings leider noch nicht. Die Heckklappe ist nämlich oben so breit, dass sie daher sehr schnell mit einem darüber befindlichen Hindernis kollidiert. Somit ist noch unklar, ob ich es überhaupt schaffe, die Klappe nach dem Start des Öffnungsvorganges schnell genug anzuhalten.
Ich werde das aber mal testen, wenn ich die Querträger montiert habe und dann genau weiß, wieviel Platz mir bis zum Boot bleibt.
Zur Not bleibt mit ja noch die Deaktivierung des elektrischen Antriebes.

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Klar, kann man hinten rumklettern. Aber das wollte ich ja vermeiden.
Ich habe schon bemerkt, dass man die Heckklappe beim Öffnungsvorgang durch nochmaliges Betätigen des Schalters anhalten kann. Wie exakt das funktioniert, kann ich ausprobieren.
Problem ist aber, wie kriege ich die Klappe wieder zu? Wenn ich bei zwischendurch gestoppter Klappe nochmal drücke, geht die Klappe weiter auf und das führt zur Katastrophe.
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Die Möglichkeit der Deaktivierung des elektrischen Antriebes der Heckklappe kannte ich noch nicht. Das sollte eigentlich funktionieren.
Ich muss allerdings mal suchen, wo man das einstellt.
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Ich bin einer, der ab und zu mal mit einem Paddelboot auf dem Autodach durch die Gegend fährt.
Das auf den Querträgern befestigte Boot ragt dabei hinten ca. 80 cm über die Länge des Autos hinaus. Das ist an sich kein Problem. Mit meinem Vorgänger Auto, einem Freemont, war ist mit dem Boot sogar schon in Kroatien.
Nun mein eigentliches Problem:
Bisher konnte ich die manuell zu betätigende Heckklappe beim Freemont immer noch ein Stück öffnen, um etwas ein- oder auszuladen.
Habt ihr eine Idee wie man das beim RAV 4 mit der elektrischen Heckklappe lösen könnte, ohne das die Klappe beim kompletten Aufschwingen sich selbst und das Boot beschädigt?
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„Zumal ihr immer vergesst die ca. 1500€ die ihr für die Ladestation ausgebt auf den Strompreis aufzuschlagen ;-).“
Deshalb lade ich ein einer vorhandenen Steckdose und nutze das serienmäßig mitgelieferte Ladekabel.
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Ich möchte Raver2014 in fast allen Punkten zustimmen. Nur zur Wallbox möchte ich noch die normale Steckdose hinzufügen. Denn auch damit kann man sein Auto problemlos laden.
Das Auto habe ich seit 1. Dez. 2021 und lade seid dem regelmäßig an der Steckdose im Carport. Am 12.3.2022 habe ich ein Messgerät installiert. Somit kann ich sagen, dass ich seit dem 306,66 kWh geladen habe.
Ich habe eine Solaranlage auf dem Dach und bemühe mich, in Abhängigkeit anstehender Fahrten. möglichst tagsüber zu laden.
Selbst wenn man keine Solaranlage hat und beim Laden den normalen Stromtarif zahlen muss, ist ein Plugin eine tolle Sache.
Was ich aber hier leider von den öffentlichen Ladestationen lesen musste, übertrifft meine schlimmsten Befürchtungen.
Das kann man komplett vergessen.
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Entschuldigung, so genau habe ich nicht hingesehen.
Allerdings sollte das von mir Geschriebene auch auf den Vollhybriden zutreffen. Denn da gibt es ja auch eine Rekuperation. Allerdings dürfte der Fahrakku nicht ausreichen, um den Strom von einer über 40 km langen Bergabfahrt zu gespeichern. Oder?
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Da ist was dran. Allerdings gehe ich davon aus, dass diese Assistenten in diesem Fall nicht aktiv sind, weil man selbst ja nicht aktiv fährt.
Andererseits wäre eine ähnliche Situation gegeben, wenn man mit dem Auto an einer abschüssigen Stelle steht, Schaltung ist auf N und das Auto beginnt zu rollen. Kracht es dann an die Wand oder macht der Bremsassistent irgendwas?
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Landschaftlich war das bestimmt eine tolle Fahrt.
Der Durchschnittsverbrauch klingt erst mal gewaltig. Aber wer auf einen Berg hinauffährt, muss irgendwann wieder runter.
Beim normalen PKW muss man dann wahrscheinlich aufpassen, dass man die Bremsen nicht zu stark strapaziert.
Beim Plug-in sollte sich das Blatt dann allerdings wenden. Mit Hilfe der Rekuperation sollte sich doch einiges an Energie zurückgewinnen lassen. Oder?
Ich habe nämlich keine Ahnung, wie sich dabei ein gebremster Anhänger auswirkt.