Auch bei Welt hat man sich den neuen RAV4 angeschaut.
https://www.welt.de/motor/news/article69d4ba510fb1ae6ab0edd84f/fahrbericht-toyota-rav4.html
Auch bei Welt hat man sich den neuen RAV4 angeschaut.
https://www.welt.de/motor/news/article69d4ba510fb1ae6ab0edd84f/fahrbericht-toyota-rav4.html
Ein erster Test bei motor1.com zeigt, dass Toyota beim neuen RAV4 wohl einiges verbessert hat.
https://de.motor1.com/reviews/791211/toyota-rav4-phev-2026-test/
Danke für die Klarstellung.
Auch beim aktuellen PHEV verwendet Toyota einen Lithium Ionen Akku.
Beim normalen Hybrid wird noch der NiMH Akku verwendet.
Der erste Hybrid mit Li Ionen Akku war m. W. der Prius plus. Dort wurde er in/unter der Mittelarmlehne positioniert
Mit dem neuen Hochvolt - Akku soll der neue PHEV auch bis zu 150 km bewältigen. Dies ist vermutlich etwas optimistisch, zeigt aber, dass der neue Akku größer ausfällt, als bei Generation 5.
Du bist nicht alleine betroffen.
Hier geht es weiter:
Inwiefern ist der Spurthalte-Assistent schlecht gelöst ? (Ernstgemeinte Frage). Ich meine mir fällt bei jedem Leihwagen auf, dass der Spur-Assi aus ist, was mich jedesmal verwundert, denn bei mir greift er schlichtweg nie ein.
Ich bezweifle aber, dass wenn Toyota etwas so löst dann nur weil es eine Vorgabe dazu gibt.
Ich hatte vorher einen Cupra Ateca. Da habe ich gerne auf längeren (Urlaubs-) Strecken den adaptiven Spurhalteassistenten eingeschaltet. Zusammen mit dem adaptiven Tempomaten brauchte ich da oft auch längere Zeit den Finger nur am Lenkrad zu halten und der Wagen hielt nicht nur den Abstand, sondern fuhr (alleine) in der Mitte der Spur. Die Fahrbahnränder wurden gerade auf der Autobahn fast immer erkannt. Einfach ein entspanntes Fahren über längere Strecken.
Beim RAV4 funktioniert der adaptive Tempomat auch einwandfrei. Aber der adaptive Spurhalteassistent arbeitet bei meinem RAV4 einfach nur....
Die Fahrbahnränder werden oft nicht, oder nur einseitig erkannt. Und falls dann doch beide Markierungen von der Kamera erkannt werden, hält der Wagen oft einfach nicht die korrekte Spur. Meist driftet er zur Mittellinie hin, manchmal beginnt er zu Pendeln. Öfters fehlen dem System dann wieder eine Fahrbahnmarkierung. Da helfen auch die Einstellmöglichkeiten im Bordcomputer nicht . Ich muss dauernd Obacht geben und nachregeln.
Kurz: es ist anstrengender mit adaptivem Spurhalteassistent zu Fahren, als ohne.
Wenn ich das (nicht korrekt funktionierende) System dann bei einem künftigen Toyota nicht mehr ausschalten könnte, wäre es mir viel zu anstrengend und in Folge auch unfallgefährdend ! mit einem solchen Fahrzeug zu Fahren
Toyota überlegt, dass sich die Assistenz systeme nur noch in Ausnahmefällen abschalten lassen.
Da ich z.B. die Geschwindigkeitswarnung und auch den aktiven Spurhalte-Assistenten bei meinem RAV4 sehr schlecht gelöst finde, würde ich mir dann sicherlich keinen Toyota mehr kaufen.
Ich habe keine Lust ständig die Spur zu korrigieren, oder mir das Gebimmel bei den vielen falschen Geschwindigkeitsangaben im Kombiinstrument anzuhören!
Vielleicht sollten die Toyota Oberen mal mit ihren eigenen Fahrzeugen fahren. Ich stelle gerne auch meinen zur Verfügung.
Wenn aber nun auch schon Fahrzeuge betroffen sind, die Ende 2023 gebaut wurden, müssten ja eigentlich alle RAV4 , Gen 5, mit hinterem E Motor dieses Problem haben.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass Toyota zwischenzeitlich mal eine bessere Abdeckung und später wieder eine schlechtere Abdeckung verbaut haben.
Ab und zu hat auch die Polizei Erfolg gegen KFz Diebe: