Danke für die Fotos. Nun kann ich mir eine bessere Vorstellung von der Funktion der Trittbretter am RAV 4 machen.
Beiträge von RAV-B`see
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Schön finde ich es natürlich auch nicht, wenn der Verbrennungsmotor angeht und ich eigentlich noch Strom für 70 km in der Batterie habe.
Ich kann lediglich gut damit leben, wenn sich keine Lösung findet.
Wenn der Verbrenner immer anginge, um vorzuheizen, dann könnte ich es möglicherweise noch verstehen. Das das Fahrzeug aber einen Unterschied zwischen aktiviertem Tempomat und ausgeschaltetem Tempomat macht, verstehe ich in diesem Zusammenhang nicht.
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Im Grunde genommen würde ich schon gern rein elektrisch fahren wenn der Füllzustand der Batterie es erlaubt.
Nach über 9000 km ist mir aber klar geworden, dass auch etwas Gelassenheit angebracht ist. In meinem Fall passiert mir das vielleicht 6 x im Monat. Das bedeutet, ich verpasse eventuell 140 km rein elektrisches Fahren und fahre stattdessen mit Benzin. Wir reden also über eine Summe von ca. 50 Cent, die mir monatlich dadurch entgeht. Damit kann ich leben.
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Wie am Mittwoch abgekündigt, habe ich nun getestet. Dafür bin ich auf zwei bekannten Strecken wieder mit Tempomat gefahren.
Aber es kam anders als erwartet.
Am Donnerstag fuhr ich meine erste „Teststrecke“, bei der der Motor immer im Bereich eines Ortseingangs nach einer 100er Strecke anging.
Diesmal wollte ich es besonders gut machen und etwas kräftiger abbremsen. So weit kam es aber nicht. Der Tempomat stand auf 54 km/h und ich fuhr etwas 95 km/h.
Als ich den Fuß vom Gas nahm und bremsen wollte war der Motor schon an.
Also war die keine Verzögerung als Auslösen.
Heute mein zweiter versuch auf einer anderen gut bekannten Strecke.
Situation fast wie immer, Tempomat stand auf 54 km/h. Anders war nur, dass ich nicht bis zum Ortseingang 80 fuhr sondern heute mit 60 einen Fahrschulauto hinterhergeschlichen bin. Ich wollte mich gerade ärgern, dass die Testbedingungen nicht ideal sind und schon ging der Motor an und das obwohl ich mit konstanter Geschwindigkeit einem anderen Auto hinterher gefahren bin.
Die einzigen Gemeinsamkeiten zu früheren Fahrten waren folgende:
- der Motor schaltete sich in einem Bereich an, wo es es wahrscheinlich immer getan hat, wenn der Tempomat an war
- der Tempomat war aktiviert
- der Motorstart diente offensichtlich dem Warmlaufen, dann das Motorsymbol war blau
Da ich meinen Wohnort nur auf diesen beiden Strecken verlasse, bleiben mir leider keine anderen Vergleichsmöglichkeiten.
Recht offensichtlich ist lediglich, dass der Motor aus bleibt, wenn der Tempomat nicht genutzt wird.
Nach dem beiden Tests an den beiden letzten Tagen, kann ich nun nicht mehr sagen, dass des Phänomen des Starten des Verbrennungsmotors bei noch voller Fahrbatterie mit einer stärkeren Geschwindigkeitsreduzierung bei Tempomatnutzung zusammen hängt.
Alles in allem ist es aber kein Problem, welches mich nennenswert beeinträchtigt.
Der Motor geht an und bleibt an, bis er offensichtlich Betriebstemperatur erreicht hat. Das sind ca. 2 bis max. 3 km. Im Sommer gehts logischerweise schneller, bis der Motor wieder ausgeht. Klar könnte ich diese 2 oder 3 km auch noch elektrisch fahren, Aber das würd meinen Gesamtverbrauch wohl nicht messbar erhöhen.
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Danke. Habe verstanden.
Nicht jedes Zubehörteil ist für jeden Nutzer sinnvoll.
Umgekehrt gedacht, nicht jedes Zubehörteil was man selbst nicht braucht, ist damit automatisch Quatsch.
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Wenn ich meine Seitenscheiben eigentlich nur öffne, um ein Parkticket zu ziehen oder im Ausland meine Straßen- oder Tunnelmaut zu bezahlen, dann sind doch diese Windabweiser für mich quatsch, oder?
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4 Ravinger, klar gibt es noch mehr Unterschiede, als ich angegeben habe.
Ich habe es nur ganz einfach und damit für jeden verständlich ausdrücken wollen.
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Ja Foxi, das hast du nicht ganz unrecht.
Eine eigene Solaranlage ist kein Wunderding, welches nun das Autofahren fast kostenfrei möglich macht.
Eine Beispielrechnung eines Autofahrers, der es schafft im Jahr 5000 km rein elektrisch mit der Batterie zu fahren. Ich meine da nicht das zwischendurch automatische elektrisch Fahren im Hybridmodus (HV).
Wenn ich von Durchschnittlich 20 kWh je 100 km ausgehe, werden dafür 1000 kWh benötig.
Entnimmt man diesen Strom der Steckdose und bezahlt dafür den gegenwärtig üblichen Tarif (0,335 Euro / kWh) kostet das 335 Euro.
Nutzt man die Solaranlage muss man davon ausgehen, dass man nicht immer tagsüber laden kann und im Winter ist der erzeugte Strom häufig derartig knapp, dass er oft schon durch andere Verbraucher alle wird. Fürs Auto reichts dann nur teilweise.
Die Einspeisevergütung für selbst genutzten Strom fällt auch weg.
wenn man also unter Berücksichtigung vorstehender Dinge davon ausgeht, dass man mit der Solaranlage 60 % der Akkuladung erreichen kann, dann verbraucht man selbst 600 kWh.
Die Einspeisevergütung beträgt für in diesem Jahr errichtete Anlagen 6,43 Cent. Somit spart man 27,07 Cent / kWh. Somit betragen die jährlichen Stromkosten 172,58 Euro.
Die Ersparnis liegt also gegenüber den Haushaltsstrombezug bei 162,42 Euro.
Diese Betrag kann durchaus die Gesamtbilanz einer Solaranlage derartig verbessern, dass sich die Errichtung lohnt.
Zur Refinanzierung eines Autos ist dieser Betrag nicht geeignet.
Schon die Wallbox und einige Steuertechnik, wenn ich die Kosten dafür mit nur 1000 Euro annehme, hätten sich erst nach über 6 Jahren amortisiert.
Das wars zum Thema Solaranlage.
Vergleichen muss man aber eigentlich mit Autos mit Verbrennungsmotor. Auch spare mir jetzt hier die Verbräuche unterschiedlicher Autotypen gegeneinander aufzurechnen. Das Wissen, dass wir mit unseren RAV sehr gut dabei sind, bei den niedrigen Verbräuchen.
Zum Schluss vergleiche in noch den elektrisch gefahrenen RAV mit einem RAV, der im HV-Modus bewegt wird.
Dabei nehme ich einen Durchschnittsverbrauch von 5,5 l pro 100 km an. Für die oben genannten 5000 km würde man also 275 l Super E 5 verbrauchen.
Bei den gegenwärtigen Preisen von 2,- E / Liter muss man dafür 550 Euro hinblättern.
Daraus resultiert eine Ersparnis bei der Nutzung von Haushaltsstrom in Höhe von 215,- Euro und bei der Nutzung einer Solaranlage (gemäß des vorstehenden Rechenbeispiels) ergibt sich eine Ersparnis von 377,- Euro.
Ich bin also ganz bei Foxi. Das Auto muss im Wesentlichen auch aus anderen Gründen gefallen.
Der Einsparmöglichkeiten sind eine nette „Zusatzfunktion“.
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Danke schon mal für diese Information.
Theoretisch habe ich mir das fast so vorgestellt. Beim ein- und aussteigen eher geringfügig hinderlich aber möglicherweise gut zum Draufsteigen, wenn man etwas auf dem Dachgepäckträger festmachen möchte. Bei mir wäre das ein Paddelboot. Bisher nutze ich da immer einen leeren Plastekasten um oben alles ordentlich zu verzurren.
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Uralte Frage, bisher ohne Antwort, aber dennoch sicher unverändert aktuell.
Ich habe den ProTect Lackschutz, weil mir der Händler sagte, dass der Lack recht empfindlich sei und man insbesondere bei Nagoya Blau sehr schnell spuren der Bürsten von der Autowäsche sehen würde.
Nach inzwischen rund 9.000 km und rund 7 Monaten kann ich sagen, dass der Lack noch aussieht wie neu und mir fällt auf, dass das Wasser, speziell auf der Motorhaube, bei Regen nicht die ganze Fläche benetzt, sondern in großen Tropfen stehen bleibt. Es ähnelt ein wenig dem Lotuseffekt.
Toyota wirbt unter anderem mit „Zeit- und Geldersparnis durch weniger Autowäschen“.
Dazu muss ich sagen, dass ich keinen Unterschied zu meinen vorherigen Autos bemerke, die keinen Lackschutz hatten. Es wird dreckig wie immer!
Genau genommen müsste sich hier mal jemand äußern, der keine Lackversiegelung hat und ev. recht schnell kleine Kratzer nach der Autowäsche gefunden hat.
Dann hätten wir einen Vergleich.