Ich möchte nur mal meine Beobachtungen in den Raum stellen.
Mein vorheriges Auto hatte auch Batteriebrobleme. Im Internet gab es die wildesten Spekulationen woran das liegen könnte.
Ich habe die Starterbatterie (da war es wirklich noch eine), regelmäßig mit einem Ladegerät nachgeladen und die Spannung mit einem Messgerät im Zigarettenanzünder überwacht.
Dabei habe ich grob festgestellt, dass die Spannung der Batterie über einen längeren Zeitraum und vielen Kurzstrecken langsam abnimmt. Das ist sicher normal und führt logischerweise dazu, dass eines Tages der Motor nicht mehr gestartet werden kann. Dazu wollte ich es aber nicht kommen lassen und habe nachgeladen.
Dennoch ist es passiert, dass am nächsten Morgen nicht mal mehr die Türen vom Auto aufgingen.
Ich schreibe das hier, weil mir hier vieles bekannt vorkommt. Mein Gefühl sagt mir, dass Schuld an dem Problem wahrscheinlich ein Verbraucher ist, der gelegentlich nicht korrekt abgeschaltet wird und somit die Batterie recht schnell entleert.
Erschweren könnte noch hinzukommen, dass möglicherweise Kurzstrecken von wenigen Kilometern nicht ausreichen die Batterie vollständig zu laden. Wer also ohne das Problem des fehlenden Abschaltens einiger Bauelemente häufig auf Kurzstrecken unterwegs ist, könne auch in diesem Fall eines Tages mit leerer Batterie dastehen.
Gegenwärtig versuche ich letzteres zu verhindern, in dem ich über den Zigarettenanzünder die Spannung überwache. Liegt diese auf meiner gesamten Fahrstrecke bei 14,1 bis 14,2 und gelegentlich sogar bei 14,3 V wird die Batterie geladen. Sinkt die Spannung auf rund 13,3 oder weniger gehe ich davon aus, dass die Batterie voll ist.
Einen Denkfehler kann ich da erst einmal nicht erkennen und hoffe ich habe Recht, denn dann sollte mein Auto immer losfahren, wenn ich es möchte.