Möglicherweise wird man dann über bestimmte Fehlermeldungen des Fahrzeuges per SMS informiert und vielleicht auch über einen Alarm.
Wir lassen uns überraschen.
Möglicherweise wird man dann über bestimmte Fehlermeldungen des Fahrzeuges per SMS informiert und vielleicht auch über einen Alarm.
Wir lassen uns überraschen.
Wie sagte einer meiner Lehrer während meiner lange zurückliegenden Schulzeit:
Es gibt keine dummen Fragen, es gibt nur dumme Antworten.
In diesem Sinne, immer schön neugierig bleiben.
Ich fand die Frage interessant und habe sogar etwas dazugelernt. Nämlich, was passiert wenn man die elektronische Feststellbremse wären der Fahrt betätigt. Ich habe so etwas in meinem gesamten Autofahrerleben nie benötigt. Aber es schadet nicht, es zu wissen. Oder?
Ich möchte auch mal meinen Senf zu Thema E 5 vs. E 10 dazugeben, obwohl es nur extrem wenig mit dem Vergleich Hybrid mit Plugin zu tun hat.
Richtig ist, dass der Energiegehalt von E 10 etwas niedriger ist, als der von E 5. Somit wird zwangsläufig der Verbrauch etwas höher sein. Macht man sich die Mühe im Internet verschiedene Veröffentlichungen dazu zu lesen, kommt man zum Ergebnis, dass der Mehrverbrauch irgendwo zwischen 1 und 2 % liegt.
Zum besseren Verständnis: Ein Auto, welches 7 Liter auf 100 km verbraucht, würde bei einen Mehrverbrauch von 2 % mit 7,14 Liter auskommen.
Auch wenn der Mehrverbrauch den Preisvorteil von E 10 etwas verringert, ist man mit E 10 immer noch billiger unterwegs.
Allerdings spart man bei einem Preisunterschied von 6 Cent pro Liter unter Berücksichtigung des Mehrverbrauchs bei einer Fahrleistung von 15.000 km im Jahr und einem angenommenen durchschnittlichen Verbrauch von 7 l / 100 km gerade mal rund 30 Euro im Jahr oder anders ausgedruckt max. 25 Cent auf 100 km. Das ist gemessen an den Gesamtkosten für unsere Fahrzeuge eigentlich gar nicht erwähnenswert.
Unsere Fahrzeuge sind für E 10 zugelassen. Egal ob E 10 nun etwas besser oder etwas schlechter für den Motor ist, frage ich mich, ob man sich angesichts der jüngst auf 15 Jahre und 260.00 km von Toyota ausgeweiteten Garantie ernsthaft Gedanken machen muss. Sie werden wohl wissen, was sie tun.
Das gilt aus meiner Sicht auch bei der Glaubensfrage, ob man seine Fahrbatterie nur bis zu 80 n% aufkaden sollte.
Ich fahre übrigens bisher mit E 5. Das mache ich nicht, weil ich Angst vor Motorschäden habe oder vor einem Leistungsverlust, der mir wahrscheinlich bei über 300 PS überhaupt nicht auffallen würde. ![]()
Ich nutze daher E 5, weil ich sehr viel rein elektrisch unterwegs bin. Das letzte Mal war ich im vergangenen Dezember an der Tankstelle. Inzwischen bin ich rund 8.000 km gefahren und der Tank ist immer noch halbvoll. Nun hoffe ich darauf, dass E 5 langsamer altert als E 10 mit seinen etwas größeren Bioanteilen. Dieser Glaube ist mir bei meinem Fahrverhalten 1 bis 1,50 € im Monat wert.
Natürlich ist der Autokauf eine individuelle Entscheidung und nicht jede Fahrzeugart macht bei allen Anwendungen den größten Sinn.
Das hat hier aber auch niemand bezweifelt. Die meisten Beiträge beziehen sich daher darauf, die technischen Unterschiede zu benennen bzw. warum man sich für sein Fahrzeug entschieden hat.
Vereinfacht gesagt, es gibt den Vollhybrid mit allen seinen Möglichkeiten. Dann gibt es noch den Plugin, der zusätzliche Möglichkeiten bietet. Dafür kostet er natürlich auch mehr.
Ein Plugin kann wie ein Hybrid genutzt werden. Umgekehrt geht das nicht. Der ganze Rest sind dann eigentlich nur Gespräche über Ausstattungsvarianten.
Mir ist das noch nicht aufgefallen.
Es gibt halt unterschiedliche Ansichten darüber, was man am liebsten nutzen möchte.
Ich höre gern Musik in guter Qualität und nutze daher DAB. Allerdings stören mich da auch die Verbindungsabbrüche in einigen Regionen. Andere meinen dazu, wozu braucht man DAB, man kann doch auch UKW nutzen. Klar kann man machen, hat aber normalerweise nicht die Qualität von DAB.
Zum USB-Stick: Kann man machen. Ich nutze das auch gelegentlich. Ich hatte schon in meinem vorigen Fahrzeug USB-Sticks mit Musik dabei. Dort gab es aber weder DAB, noch Android-Auto. Als ich die Sticks dann im RAV nutzen wollte gingen die nicht mehr, weil sie zu groß waren. Ich habe neue gekauft und die Musik überspielt. 32 GB reichen absolut aus. Ich hatte nur leider mehr Datenvolume.
Zu Android-Auto: Manche bemängeln, dass man dazu das Handy extra mit einem Kabel anschließen muss. Ich kann damit leben, obwohl ohne Kabel wäre es mir lieber, besonders bei Kurzstrecken. Bei langen Fahrten nutze ich aber ohnehin die Lademöglichkeit über Kabel, also ist es da egal.
Beim Navigieren ist mir Maps lieber, denn da finde ich die Ziele viel schneller, als auf dem eingebauten Navi.
Ich vermute, dass geht gar nicht. Man kann zwar auf N schalten, aber das wird es dann gewesen sein.
Sollte das Schalten dennoch gelingen, befürchte ich in Abhängigkeit der gefahrenen Geschwindigkeit mehr oder weniger große Schäden am Fahrzeug.
Foxi, so wie du halte ich es im Prinzip auch. Lediglich am Anfang wollte ich wissen, wieviel das Auto tatsächlich verbraucht. Beim Tanken ist es eigentlich nicht anders, wie bei anderen Fahrzeugen auch, Ich tanke und dann merke ich wie weit ich komme. Da kann das Auto anzeigen was es will. Etwas komplizierter war die Sache zunächst mit dem Strom. Sehr schnell habe ich aber eine preiswerte Messmöglichkeit vor dem „Ladeziegel“ gefunden. Es hätte ja sein können, dass es relevante Verluste irgendwo gibt und mir lediglich das Auto vorschwärmt, wie effektiv es unterwegs ist. Nun kenne ich meine durchschnittlichen Verbräuche und bin zufrieden damit. Daher bin ich nicht auf neue Rekorde aus.
Ich bin hier aber über die extrem niedrigen Verbräuche von Eifel RAV 4 gestolpert. Da ich das in der Form für unmöglich hielt, habe ich mal darüber nachgedacht und einem längeren Beitrag dazu geschrieben.
Es ist schön, dass du zufrieden bist. Unstrittig ist, das der RAV 4 Plugin ein sehr sparsames Auto ist.
Allerdings sind deine Werte so sensationell, dass ich es kaum glauben kann. Deine Abrechnung auf dem Foto verstehe ich allerdings nicht ganz. Wahrscheinlich gibt es da nach weitere Werte.
Wenn ich nämlich deinen auf dem Foto gezeigten Kilometerendstand mit dem Anfangsstand vergleiche, komme ich auf eine Strecke von 1.400 km. Das steht ja unten auch da. Allerdings oben stehen dann 2.001 bzw. 1981 km. Die getankte bzw. geladene Energiemenge ist oben und unten identisch (Benzin 70,1 l und 177,25 kWh).
Aber egal, ich gehe mal im folgenden von einer gefahrenen Strecke von 2.000 km aus.
Wenn ich nun die Verbräuche von Strom und Benzin mal rein fiktiv trenne und auch deine 2.000 km gefahrene Strecke annehme, komme ich auf folgendes Ergebnis:
Ich lege mal einen Verbrauch von 18 kWh je 100 km fest. Dann würde man mit 177 kWh Strom 980 km weit kommen. Blieben also noch 1020 km, die man mit 70 l Benzin zurücklegen müsste. Daraus ergibt sich ein Verbrauch von 6,86 l pro 100 km.
Legt man den Stromverbrauch auf 20 kWh fest dann käme man damit 885 km weit und würde dann logischerweise mit dem 70 l Benzin 1.115 km weit fahren. Das ergäbe einen Verbrauch von 6,28 l / 100 km. Die Realität wird irgendwo dazwischen liegen.
Diese Werte entsprechen absolut meinen Erfahrungen und können natürlich je nach Streckenprofil und gefahrenen Geschwindigkeit noch oben und unten etwas abweichen.
Zufrieden kannst du damit eigentlich sein.
Der Spritmonitor scheint aber die Verbräuche jeweils auf die gesamte Fahrstrecke zu berechnen. Damit sind dann natürlich die Durchschnittsverbräuche unrealistisch niedrig.
Du schaffst im normalen Fahrbetrieb mit reiner Benzinfahrt keine 3,5 l / 100 und bei reiner Stromfahrt reichen auch nicht 8,95 kWh für 100 km. Es könne beispielsweise heißen, der Verbrauch liegt bei 3,5 L Benzin + 8,95 kWh je 100 km. Das wäre korrekt, aber man könnte damit wenig anfangen. Daher mein kleiner Umweg, um die Verbräuche fassbarer zu machen.
Ich hoffe, ich konnte mich wenigstens halbwegs verständlich ausdrücken, so dass meine Gedankengänge nachvollziehbar sind.