Beiträge von JanRAV4

    Also die Oberfläche des Toyota-Navis und deren Bedienung, ist, mit Verlaub, etwas aus der Zeit gefallen. Kenne viele andere Navigationssystem und Oberflächen, aber die von Toyota ist nun wirklich eine der Benutzer-unfreundlichsten. Keine Frage.

    Und ja, google-Maps hat auch so ein paar Dinge, die ich nicht so mag, aber irgend etwas ist ja immer.

    Am besten hat mir das Navi in meinem 2015er Passat gefallen. Allerdings musste man da einen zusätzlichen Dienst (damal 50,- per anno, heute 150,- per anno und dami uninztrressant) bezahlen. Dafür gab es google-Maps ähnliche Informationen. Warum also nicht gleich google?!

    Mit 16 Ampere im Haus-Netz zu laden ist so eine Sache. Meist ist in der modernen Installation zwar ein 16 A-Leitungsschutzschalter verbaut, aber für eine Dauerlast mit 16 A ist das meist nicht gedacht (Leitungslänge, Art der Leitung, Leitungsverlegung, Kühlung der Leitung, Klemmstellen, etc.). Da sollte man sich genau kundig machen, was die eigene Elektroinstallation verträgt. 10 Ampere sind da schon eher machbar.

    Also, ich bin gerade wegen der rein elektrischen Reichweite des RAV4 Plug-In von einem deutschen "Premium-Hersteller (hahaha)" zu Toyota gewechselt. Was nützt es mir, wenn der schlappe deutsche Plug-In tatsächlich nur maximal 50 km schafft?! Und das über alle Baureihen und Marken! Einfach nur schlecht gemacht und z.B. beim Passat GTE komplett von Toyota abgekupfert.

    Die Begrenzung der Ladeleistung erfolgt nicht durch das Kabel. Vielmehr ist die Leistung des Gleichrichters im Fahrzeug entscheidend. Ist aber schon alles im Forum beschrieben. Durch die sogen. Schieflastverordnung in DE max. 4,6kW Ladeleistung bei einphasigem Laden (und nur das kann der RAV4).

    Bei dreiphasigem Laden (welches der RAV4 nicht kann) ergibt sich bei 11kW ein Strom von 16A pro Außenseiter, bei 22kW somit 32A. Alles nur ganz grob und mit der Annahme cos phi = 1.

    Da die Ladekabel standardisiert sind, kann man eigentlich wenig falsch machen.