Die 12V Batterie ist zumindest beim PlugIn relativ klein bemessen. Dazu kommt dann noch, dass das Ladeverhalten des Inverters nicht nachvollziehbar ist. Ich habe mir angewöhnt, dass ich hin und wieder mal auf die Anzeige des verbauten Battery Guards schaue und wenn es sich den 12V nähert, einfach mal über Nacht mit max. 2,5A nachladen. Seid ich das so mache, hatte ich auch keine Sorgen mehr mit der Batterie.
Die Spannung an den Batterieklemmen ist ja nur ein sehr grober Anhalt zum Ladestand der Batterie. Da müsste man schon mehr Messaufwand betreiben. Hatte mal einen Shunt in der Plus-Leitung und ein Oszilloskop an Bord. Wenig neue Erkenntnisse, da der Inverter nach dem Start des Hochvoltsystems zwar mit der Ladung beginnt, sich aber anders verhält, als eine Lichtmaschine mit Laderegler (was mir aber vorher klar war). Die einzige Erkenntnis war, dass gerade bei Kurzstrecke sehr wenig Strom in die 12V Batterie fließt.