Für ein Dachzelt schwärme ich schon seit Jahren.
Bis jetzt habe ich immer noch keins und das hat den Grund, dass ich bei meinem Recherchen schnell mitbekommen habe, dass es in Deutschland nicht so einfach ist, sich einfach mal irgendwo hinzustellen. Wenn man auf einem Parkplatz relativ unerkannt nächtigt, um seine Fahrtüchtigkeit wieder zu erlangen, dann klappt das noch. Mit einem Dachzelt fällt man aber auf. Da kann es schnell mal passieren, dass die Polizei nachschaut, was man da macht. Das ist mir zu nervig.
Eine brauchbare Alternative könnte es sein, die Rücksitze umzuklappen und mit einer passend zurecht geschnittenen Schaumstoffunterlage hinten im Auto zu schlafen.
Dann wird es natürlich mit dem Gepäck etwas eng. Dafür könnte man dann eine Dachbox nehmen. Diese Variante ist einerseits wesentlich preiswerter als ein Dachzelt und andererseits viel unauffälliger, so dass man sich tatsächlich mal eine Nacht irgendwo hinstellen kann, ohne sofort aufzufallen.
In den USA zb. gibt es einige die den Rav zum micro Camper umbauen.