Beiträge von sscdiscovery

    ich sag es mal so, an modernen Motoren wie beim 4.4 oder 4.5 würde ich selbst auch keine ZKD wechseln, maximal eine Deckeldichtung. Bis zum 4.3 war das weniger das Problem, beim Arbeitskollegen haben wir noch im Frühjahr den Turbo vom 4.2 D4D gewechselt. Alles kein Hexenwerk. Sind "alte" unkomplizierte Motoren.

    Diese Bücher richten sich mehr an technisch interessierte, die auch mal was am Auto machen wollen und weniger Plan haben. Dafür sind sie besser geeignet wie Tech-doc wo ich zwar genauso bezahlen muss, aber auch noch ausdrucken muss. Im Buch kann ich schnell mal was nachlesen. Hat beides seine Vor-und Nachteile. Wenn ich was suche ziehe ich mir meist die Explosionszeichnungen, dann erkenne ich meist schon den Rest. Es gibt auch weltweit Material im www das man verwenden kann, man muss es natürlich auch lesen können. Dort ist manchmal ein Buch hilfreicher, erspart viel Suche oder man kann dann zielgerichtet im Netz suchen.


    Gruss

    Steffen

    Moderne Kleinwagen haben aber auch bei der Versicherung einen gewaltigen Haken, ihre Nutzer. Schaut Euch mal um mit was Pflegedienste, Essenslieferer und andere rumkurven. Nicht gegen diese Leute, nur der ständige Zeitdruck bei dehnen treibt die Unfallquote hoch. Wir haben etlich Firmen die bei uns mit KIA Picanto rumcruisen, wenn die dann in die Werkstatt kommen sehen sie meist eher aus wie nach der Ralley Monte Carlo und nicht nach normalem Verkehr. Da ne macke, da der Spoiler angerissen, Service vergessen, Reifen und Bremsen runter und und und. Ich sehe das ja an unserem Dacia Sandero wie der in den letzten Jahren bei den Sätzen gestiegen ist.


    Gruss

    Steffen

    kacnje

    dann müssten ja die Bremsen an der VA schon einmal erneuert worden sein. Die Hauptlast beim Bremsvorgang liegt vorn und nicht hinten. Daher ist der Verschleiß an der Bremsanlage meist oder nahezu immer zuerst an der VA zu erkennen und nicht an der HA.

    Möglich ist das schon von der Laufleistung her , sind aber Ausnahmefälle.

    Preis ist heftig, für beide Achsen würde es passen, aber nur eine Achse für 500 Euro? Lass Dir einen schriftlichen Kostenvoranschlag machen lassen, dann siehst Du genau die Posten die für 500 Euro augelistet werden.


    Gruss

    Steffen

    Du kannst in beide Richtungen variieren, auch das ist zulässig. Nach unten ist dazu nur eine Freigabe durch den Fzg. Hersteller notwendig. Hatte ich selbst schon.

    Ob das Auto, wenn Du einen höheren Lastindex nimmst dann "hoppelt" wage ich stark zu bezweifeln. Es sind ja dort nur die Karkassen verstärkt und es wird keine härtere Gummimischung verwendet um die Tragfähigkeit des Reifens zu erhöhen.

    Es ist eigentlich überhaupt nicht notwendig bei normalem Gebrauch des PKWs Reifen mit höherem Lastindex aufzuziehen da die Tragfähigkeit des Reifens eh nicht voll ausgenutzt wird und Sicherheitsreserven definitiv vorhanden sind. Machen die Reifenhersteller schon um sich selbst abzusichern.


    Gruss

    Steffen

    ehrlich gesagt kann ich nicht sagen was da eigentlich drauf ist. Soweit ich mich bei unserem dran erinnern kann war da nichts an klebrigen/öligen Sachen drunter.

    Also gehe ich davon aus das es Lack war bzw. ist. Der wird ja eh ab Werk im Tauchverfahren aufgetragen.

    Schutz auf Kautschukbasis ist ja auch überlackierbar, früher hast Du den an den "Hubbeln" sofort erkannt. Also es gibt keine relativ glatte Oberfläche.

    Das sind Wissenschaften für sich, da hat jeder sein Mittel und Meinung dazu.

    Gruss

    Steffen

    von Unterbodenschutz auf Kautschuk- oder Bitumenbasis halte ich mal rein garnichts. Bitumenbasis ist die Krönung das härtet aus und reisst im Winter, also rostets drunter lustig weiter. Kautschukbasis ist ähnlich, klar die bleibt flexibel, wird aber im Laufe der jahre auch rissig, ergo auch Rost unten drunter.

    Der Fiat vor dem jetzigen Dacia, hatte das ab Werk drauf. Nach etlichen Jahren konnte das so mit der Spachtel abgeschoben werden und der Rost wurde sichtbar.


    Gruss

    Steffen

    nein, das ist nicht übertrieben. Unsere haben ja beide Seilfett drunter, auch da werden bei jedem Radwechsel oder Werkstattaufenthalt genau diese Stellen nachgearbeitet. Meist Seilfett oder zumindestens Wachs. Das hält auch eine Saison. Ebenso schaue ich wenn das Auto schon mal oben ist, den ganzen Unterboden an. Gut meist bei uns in der Werkstatt, ist einfacher. Dieses Jahr habe ich schnell zu Hause die Räder gewechselt, danach den Wagenheber auf Endstellung gebracht und hab mich zur Kontrolle aufs Rollbrett gelegt, geht auch.


    Gruss

    Steffen


    Klar wenn ich das Auto lease/ miete und nach ein paar Jahren wieder abgebe würde ich auch nicht so einen Aufwand betreiben.

    ne das mit dem Bestandsschutz ist ein Irrglaube :)

    Was stimmt ist, Fahrzeuge die schon 2009 oder 2006 ? das Ding dran hatten samt ABE, die dürfen damit auch weiterfahren.

    Das was ich machen würde ist, einfach auf Verkaufsportalen wie mobile, autoscout etc. nach RAV 4.1 suchen die mit dem Kuhfänger verkauft werden, vielleicht hast Du da Glück und einer hat Deinen dran, samt ABE.


    Gruss

    Steffen

    Berlin scheint da eh ein komisches Pflaster zu sein. Einem Bekannten von mir hatte Toyota einen Original Toyota Rammschutz vor vielen Monden in Berlin an seinen 4.2 verbaut.

    Er hatte die Geschichte auch hier schon einmal zum Besten gegeben. Irgendwann hat dann einmal der KÜS bei seinem Toyota Händler geprüft und das Auto "durchfallen" lassen. Alles gute Reden und Überzeugung durch seinen Händler wurde durch den KÜS abgewehrt. Die Woche drauf hat der TÜV dort geprüft, der kannte die Geschichte schon, hat mit dem Kopf geschüttelt, das Auto geprüft und er hatte bestanden. Seither fragt mein Kumpel immer vor der notwendigen Prüfung nach wer prüft, bzw. Toyota ruft ihn an und sagt wenn er dahin kommen soll.


    Gruss

    Steffen