Beiträge von wildog

    War heute bei meinem Verkäufer, welcher meinen Preis an die neue Preisstruktur anpassen konnte. Das sind in meinem Fall nochmal 460,- Rabatt.

    Leider nicht mehr, da ich zuvor schon einen Abrufschein über 7% nutzte, der beim Aktionspreis dann nicht mehr zum Tragen kommt: "Entweder Oder".

    Aber immerhin komme ich nun auf einen Gesamtnachlass von über 10% inkl. "Übernachtung mit Frühstück" zum ursprünglichen Listenpreis.

    Da der Nachlass durch den Aktionspreis beim Style noch größer ist, überlegte ich gar noch "umzuswitchen", aber als "Waldauto" bleibt es wohl beim Teamplayer.

    Tatsächlich hatte er auch gerade seinen "Ersten" rein bekommen:

    RAV4vH.jpgRAV4rS.jpgRAV4vV.jpgRAV4lS.jpg

    Bei der Berücksichtigung des RCD Typ B oder Typ B+ pflichte ich bei.


    Die Fragestellung die sich aber auch ergibt, ist die, ob sich eine Wallbox mit 22kW gegenüber einer 11kW "lohnt". Mehre Hundert Euro höhere Installationskosten stehen zu Buche um eine Volladung eines RAV4 in etwa 2–3 Stunden an 11 kW durchzuführen, statt an 22 kW in etwa 1–1,5 Stunden. Bei größeren Akkus ändern sich natürlich die Zeiten.


    Im Alltag sieht es für die meisten Besitzer doch so aus:

    Auto kommt abends nach Hause und an die WB, wird über Nacht geladen und morgens ist der Akku ohnehin voll.

    In diesem Szenario bringt 22 kW kaum einen praktischen Nutzen.


    :/ Entscheide selbst.

    Ich frage mich aber, was schon jetzt genannt werden kann, was am 2026er "nervt", obwohl das Fahrzeug noch gar nicht ausgeliefert ist.


    Ein vibrierende Motorhaube bei der Gen. 5 kann dort nerven, muss aber nicht zwangsläufig bei der Gen. 6 ebenso sein.


    Der Rest dürfte zunächst spekulativ sein und ich warte auf das, was da kommen wird.


    BTW.: manch einem nervt auch die/der Partner/in.......

    Meine Kosten lagen bei je ca. 400,-, davon jeweils 300,- für die WB - günstig eingekauft - und je 100,- für Installationsmaterial.

    Lohnkosten keine, da alles selbst gemacht.

    Wer sich fragt "darf man das", dem sei entgegnet; ich ja.

    Ansonsten wird es natürlich teurer, da der Installateur entlohnt werden muss und auch die Anschaffungskosten für die WB varieiren je nach Modell.


    Für Deutschland kann man aktuell mit diesen Größenordnungen rechnen (Die Spannen stammen aus aktuellen Marktübersichten und ADAC-Angaben.):

    PostenTypischer Bereich
    Einfache 11-kW-Wallbox300–700 €
    Komfort-/Smart-Wallbox (App, PV-Anbindung, Lastmanagement)700–1.500 €
    Premium-/Spezialmodellebis 2.000 €+
    Installation (einfach)500–1.000 €
    Installation (aufwändiger)1.000–3.000 €+
    Gesamtkosten häufig1.200–3.500 €


    Als grobe Orientierung:

    • Einfamilienhaus bzw. Garage neben Hausanschluss → ca. 1.200–1.800 € gesamt
    • Längerer Kabelweg / neue(r) Zählerschrank/Verteilung / ggf. Erdarbeiten → eher 2.000–3.500 €

    Die größten Kostentreiber sind meist:

    • Entfernung Zählerschrank → Stellplatz
    • neuer FI-Schutzschalter
    • Anpassung des/der Zählerschranks/Verteilung
    • zusätzliche Kabel-/Erdarbeiten
    • Lastmanagement (wenn mehrere Ladepunkte vorhanden sind)

    Noch ein praktischer Hinweis: Für die meisten Haushalte reichen 11 kW völlig aus.

    22-kW-Boxen sind teurer und benötigen zusätzlich die Freigabe des Netzbetreibers.

    Der Elektriker könnte eine Unterverteilung in der Garage einbauen, welche direkt von der jetzigen Hauptverteilung (Sicherungskasten) versorgt wird.

    Besprich dies mal mit ihm, ob diese Möglichkeit besteht. So habe ich dies bei mir umsetzen können, hatte allerdings auch einen freien Versorgungsschacht neben der vorhandenen Verteilung. Vorteil wäre dann auch, dass Wallbox und Garage separat "abgeschaltet" werden können.


    Anm.: habe in beiden Garagen eine Wallbox (Heidelberg) montieren können, beide getrennt abgesichert.

    Leider ist es kein Blödsinn.


    Auch nach 10 Jahren kann ein Motornoch laufen, aber der Kraftstoff ist normalerweise nicht mehr optimal.

    Ein robustenr alter 4.2L-Reihensechser oder 5.0L-V8 im CJ7 ist da wesentlich "toleranter" als ein moderner Motor mit Hochdruck-Einspritzung, feinen Düsen und Sensorik. Diese reagieren viel empfindlicher auf gealterten Kraftstoff. Ein alter Vergasermotor „frisst“ deutlich schlechteren Sprit.


    Was altert im Benzin eigentlich:

    1. Leichte Bestandteile verdampfen -> schlechteres Startverhalten
    2. Oxidation -> harzige Ablagerungen
    3. Wasseraufnahme (vor allem bei beigemischtem Ethanol) -> Rost, schlechter Lauf
    4. Oktanzahl sinkt langsam -> Klopfen unter Last möglich

    Das alles hat u.U. typische Folgen:

    • unrunder Leerlauf
    • Leistungsverlust
    • verklebter Vergaser
    • zugesetzter Filter
    • Ablagerungen im Tank

    Wenn es bei deinem AMI funktioniert, heißt aber nicht, dass das alte Benzin „gut“ ist, sondern nur, dass diese Fahrzeuge mechanisch extrem tolerant sind.

    Bzgl. mobile Ladestation von LIDL (u.ä.):

    Wenn das KFZ 22,7 kWh Akkukapazität hast (2026 RAV 4): 22,7 kWh ÷ 3,7 kW = ca. 6,13 Stunden


    Also praktisch: ca. 6,5 bis 7 Stunden - Realistisch mit Ladeverlusten: etwa 7–8,5 Stunden von 0 auf 100 %


    Wobei viele PHEV oft gar nicht mit 3,7 kW dauerhaft laden

    Einige laden nur mit: 2,3 kW (Schuko-Niveau) oder maximal 3,6/3,7 kW AC einphasig.

    Dann ist eine mobile Wallbox praktisch schon am Limit dessen, was der PHEV überhaupt annehmen kann.


    Es wäre also möglich, dass bei spätem Heimkommen und frühem Losfahren am nächsten Tag, der Akku nicht voll geladen wird.


    Da ist die angesprochene go-e Charger Gemini flex die eindeutig bessere Lösung wenn eine 16A CEE-Steckdose vorhanden ist.