Beiträge von RAV-B`see

    Danke, ich recherchiere mal weiter.


    Allerdings frage ich mich, wenn 0,5 mm Edelstahlblech nicht ausreichend abschirmt, wie soll es denn dann eine halbwegs flexible Hülle schaffen?

    Zunächst suche im in meinen Beständen nach einem Metallkästchen oder Box, bei der die Autotür verschlossen bleibt, wenn der Schlüssel darin liegt. Sollte ich etwas finden, werde ich nachts den Autoschlüssel darin aufbewahren.

    Ich habe mich dafür interessiert, meinen Autoschlüssel zu Hause in eine RFID-Autoschlüssel-Keyless-go-Schutzbox zu legen und mir auch eine solche Hülle für Unterwegs zuzulegen.

    Zunächst war ich erstaunt, dass solche Teile auch schnell mal über 30 Euro kosten. Als ich dann auch das Segment der unteren Preisklassen anschaute, war ich erstaunt über die Rezensionen. Immer schrieben einige, dass sich die Autotür immer noch öffnen lies, ob wohl der Schlüssel „verpackt“ war.

    Ich dachte mir, klar, die billigen Dinger tun es nicht. Also schaute ich zu den teuren Angeboten. Aber auch hier gab es immer wieder Rezensionen, wo beklagt wurde, dass der Schlüssel trotzdem noch funktionierte.

    Mein Kaufinteresse schwand fast komplett.

    Im Internet las ich dann, dass man den Autoschlüssel auch in mehrere Lagen Alufolie einwickeln könne. Dann fiel mir ein, dass ich noch eine kleine Edelstahldose rumliegen habe. Warum also Geld ausgeben. oder mit der Folie rumfummeln.

    Also legte ich den Schlüssel in die Dose ging zum Auto und berührte den Türdrücker. Zu meinen großen Erstaunen ging das Auto auf und zu wie immer.

    Möglicherweise ist die Reichweite durch die Box kleiner. Aber das Signal ist definitiv nicht weg.


    Hat jemand Erfahrungen mit dieser Materie?

    In der Beschreibung unter dem von mir angegebenen Link steht 2020 und 2021.


    Wenn man die Überwachung auch beim Parken nutzen möchte, habe ich es so verstanden, dass dann ein separates Stromkabel erforderlich ist. Damit hat man wieder die Gefahr, dass die 12 V Batterie leer gesaugt wird.

    Danke für deine Hinweise.


    Habe inzwischen schon mal zum Thema weiter gelesen. Es gibt auch Kameras, die das Auto wären des Parkens überwachen. Der Nachteil dabei ist, dass die 12 V - Batterie dabei nicht unerheblich geleert wird. Darüber hinaus, sind diese Geräte nicht so toll verbaut. Es klebt immer irgendwas an der Scheibe und Kabel müssen verlegt werden.


    Spontan fällt mir ein, dass eine Kamera mit eingebautem Akku gut wäre. Dieser könnte dann aufgeladen werden, wenn das Fahrzeug eingeschaltet ist,

    Klingt schon mal gut.

    Wenn ich richtig verstanden habe, zeichnet die Kamera im Falle eines Unfalls auf dem mitgelieferten Speicherchip auf.

    Was kann die Kamera noch? Man hat ja noch Verbindung zum Handy.


    Ist auch eine deutsche Anleitung dabei?


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    Falls jemand einen anderen Tipp für eine Dashcam hat, immer her damit.

    Angeregt durch ein anderes Thema, wo es um den Einbau einer Dashcam im RAV 4 ging habe ich mal geschaut was es auf dem Markt gibt.

    Dabei habe ich die Fitcamx gefunden. Gegenwärtig gibt es die für 135,99 €: https://www.amazon.de/Autokamera-FITCAMX-Nachtsicht-Loop-Aufnahme-S...


    Der Einbau scheint unkompliziert zu sein, ohne dass man Kabel verlegen muss. Fast zu schön, um wahr zu sein. Was haltet ihr davon?

    Hat die Sache einen Haken, den ich nur noch nicht gefunden habe?


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    Denkbar ist in der Tat alles.

    Es wäre also eine Umweltzone, in der man nur noch elektrisch fahren dürfte oder zumindest eine bessere Umweltplakette als die grüne 4 haben müsste, um mit einem Verbrenner fahren zu dürfen. Beides gibt es in Deutschland noch nicht. Also mache ich mir derzeit keine großartigen Gedanken zu diesem Thema. Ich kann es ohnehin nicht beeinflussen.

    Dennoch ist es ein interessanter Ansatz, der die Frage aufwirft, wie bei einer solchen Umweltzone mit einem Plugin zu verfahren wäre. Reicht es, dass man selbst dafür sorgt, dass man elektrisch rein und auch wieder raus kommt oder muss eine entsprechende Software nachgerüstet werden? Letzteres halte ich für problematisch. Es ist ja niemals vorher klar, wie weit ich in der Umweltzone unterwegs sein werde. Also wäre auch ein voller Akku keine 100%ige Garantie dafür, dass ich nur rein elektrisch auch wieder heraus komme. Ohne Mitwirkung durch den Fahrer geht es also nicht.


    Die bisher angebotenen Systeme halte ich noch für eine Art Mogelpackung. Man wird ja zu nichts gezwungen. Lediglich beim extrem unaufmerksame Fahrer schaltet sich das Auto auf elektrisches Fahren um, falls der Ladezustand der Batterie das überhaut zulässt.

    Der Toyota RAV 4 Plugin fährt übrigens immer nach jedem Startvorgang rein elektrisch und zwar so lange bis entweder der Fahrer in den HV-Modus schaltet (dann geht der Verbrenner an und das Auto fährt wie ein Hybrid) oder die Batterie ist nach rund 75 km elektrischem Fahren leer. Dann schaltet sich automatisch der HV-Modus an.

    Ich kann zwar deine Frage nicht beantworten, jedoch habe ich zusätzlich folgende Bedenken bei diesem Verfahren:

    Ich fahre in die Umweltzone und habe eine elektrische Restreichweite von 5 km. Bleibt dann das Auto nach 5 km stehen und ich muss sehen, wie ich es von der Straße kriege?


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    Ergänzung:

    Habe mal etwas darüber nachgelesen. Da steht immer „sofern der Ladezustand der Batterie es zulässt.“

    Für mich wäre diese Technik also unnötig. Ich fahre in Städten immer rein elektrisch, wenn es der Ladezustand der Batterie es zulässt.

    Die Frage hat bei mir suggeriert, dass es Umweltzonen gibt, in die ich ohne diese Technologie nicht reinfahren dürfte. Das scheint aber nicht der Fall zu sein. Ich habe zumindest keine gefunden.

    Ich denke die bisherigen mehr oder minder wissenschaftlich fundierten Beiträge gehen davon aus, dass es unmöglich ist. mit einem Liter Benzin (Mehrverbrauch bei einer ohnehin stattfindenden Autobahnfahrt) den leeren Fahrakku einen Plug-in wieder aufzuladen.

    Am deutlichsten hat es mir marwin220 vor Augen geführt. Wenn ein Liter Superbenzin einen Energiegehalt von ca. 8,5 kWh hat und in einen Akku ca. 18 kWh passen, bräuchte man mehr als 2 Liter. Das gilt allerdings auch nur, wenn es gelänge, die Energie verlustfrei zu transferieren, was technisch allerdings nicht klappt.

    Bin gerade über den Satz „Die Lärmkulisse im RAV ist schon grenzwertig“ gestolpert.

    Ich bin vor kurzem ein paar Tage im Urlaub gewesen und hatte sowohl bei der Hinfahrt als auch bei der Rückfahrt etliche Autobahnkilometer ohne Tempolimit zu bewältigen. Tempomat 165 km/h eingestellt und los. Ich hatte ein sehr entspanntes Fahren ohne riesige Geräuschkulisse.

    Mir ist klar, dass diesbezüglich jeder seine eigene subjektive Wahrnehmung hat, aber ein Unterschied zu „Lärmkulisse“ und „angenehm leise“ erklärt sich mir damit nicht. Ich kann mir nur vorstellen, dass es einen nicht unerheblichen Unterschied zwischen Hybrid und Plugin-Hybrid gibt.


    Ich war am Mittwoch zur Durchsicht und habe als Erzatzwagen einen neuen C-HR Hybrid bekommen. Auf den Heimweg und auch zurück zur Werkstatt (jeweils knapp 50 km) war ich angenehm überrascht. Mit kam das Auto recht leise vor. Als ich dann wieder im eignen RAV fuhr, bemerkte ich doch einen deutlichen Unterschied. Auf der Strecke iiegt eine etwas größere Steigung. Auf dieser klang der C-HR etwas angestrengt, aber nicht dramatisch. Beim meinem RAV fuhr ich ebenfalls im Hybridmodus, also mit Motor. Den hörte ich allerdings so wenig, dass ich mich noch mal vergewisserte, ob ich nicht doch elektrisch unterwegs bin. Aber nein, so war es nicht. Offensichtlich machen sich hier die rund 100 PS mehr und die bessere Geräuschdämmung deutlich bemerkbar.