Beiträge von Matthias Kolb

    Meine Frau fuhr 2011 einen 6 Jahre alten Corolla Diesel. Wir haben ihn nie mit Biodiesel getankt und wegen der Geburt unseres ersten Sohnes abgemeldet und in einer Garage eingemottet. Nach 2 Jahren haben wir ihn wieder zugelassen und Inspektion und TÜV gemacht und nach ca. 500 km war die Zylinderkopfdichtung dahin und das Fahrzeug wertlos. Wir haben uns geärgert, das Auto nicht verkauft zu haben, als wir es nicht mehr brauchten.

    Weil diese Hersteller die E-Mobilität verschlafen und die Batterietechnik teuer einkaufen müssen. Bei der schlechten Reichweite und Betriebssoftware wird ein E-Corsa nie ein Massenprodukt. Gerade hat BYD ein Golf-Pendant für 29.000 € herausgebracht mit neuester Akkutechnik, zur Betriebssoftware kann ich nix sagen. Tesla will Autos für die Masse verkaufen und passt daher seine Preise den Produktionskapazitäten an. Derzeit Überproduktion und anstehender Modellwechsel = Preise runter. Haben deutsche Hersteller auch gemacht, da erschien uns das realistisch.

    Nach einer Berechnung von Lesch rechnet sich ein E-Auto ökologisch bereits nach 40.000 km Laufleistung. Und die Anschaffungskosten unseres Tesla waren nicht höher als die eines vergleichbaren Verbrenners. Zudem sind die Unterhaltskosten deutlich niedriger als bei einem Verbrenner. Und ich wundere mich eigentlich, welche teuren Autos sich Menschen auch mit geringem Einkommen leisten. Es gibt aber auch einige wenige günstige E-Autos aus chinesischer Produktion und BYD will demnächst ein E-Auto im 25T € Sektor herausbringen. Die haben als Akkuhersteller offenbar Die Produktionskosten in den Griff bekommen.

    Es bleibt abzuwarten, ob die Klage Erfolg hat. Tesla hat in einem Update aber bereits die Handhabung angepasst und der Wächtermodus startet nur noch bei Erschütterungen und die Dauer der Aufzeichnung lässt sich einstellen. Ich finde die Funktion praktisch.

    Ich habe mich keinesfalls verdrückt. Ich habe nur auf Ihre falsche Behauptung geantwortet. Und auch die weitere Behauptung von Ihnen, Tesla würde gegen die Datenschutzgesetze verstoßen, trifft nicht zu.

    Auch diese Behauptung trifft so nicht zu. Unser Tesla Y LongRange kann 1600 kg ziehen und hat eine Stützlast von 100 kg. Das Problem besteht nur bei bz4x und manchen deutschen E-Autos

    „Dann wird mehr Strom benötigt, als eine normale PV-Anlage auf dem Dach eines Einfamilienhauses gleichzeitig erzeugen kann. Man verbraucht dann zwar den selbst erzeugten Strom, bezieht aber gleichzeitig noch Netzstrom. Das möchte man ja vermeiden.


    Dafür gibt es ein Lastmanagement für den Strombezug. Ich verwende den SmartFox und der misst anhand von Magneten um die 3 Phasen meines Hausanschlusses die Stromrichtung. Fließt der Strom nach draußen = Einspeisung, dann gibt er die Wallbox frei, fließt der Strom ins Haus, schaltet er ab. Um auch bei geringer Stromerzeugung laden zu können habe ich noch einen Phasenumschalter. Bis 3 KW auf der Wallbox wird nur einphasig geladen, darüber dreiphasig. So kann man jedes Quäntchen erzeugten Strom selbst verbrauchen

    Das stimmt so nicht. Wir laden über unsere PV Anlage mit 11,5 KW Peak unseren RAV4 Plugin Hybrid und unseren Tesla. Das ist von März bis Oktober kein Problem. In den Wintermonaten müssen wir zukaufen.